Wohnen und leben in Langenhain

5. HWB-Schülermalwettbewerb: Vier Gewinner ausgezeichnet

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Die Gewinnerinnen des Malwettbewerbs Mia Marquardt, Levy Luisa Reins, Anna Desch und Linda Kind (von links) stehen vor Gudrun Vogel (links) und Susanne Dudel. Die HWB-Geschäftsführer Josef Mayr (links) und Norman Diehl überreichen den Scheck.

Hofheim (umb) – Das Feuerwehrhaus, die volle Turnhalle, ein Fachwerkhaus und buntes Treiben im Winter – das sind die Motive der Gewinnerbilder des 5. Schülermalwettbewerbs der Hofheimer Wohnungsbau GmbH (HWB) in Langenhain.

Der Wettbewerb stand unter dem Motto „Wohnen und leben in Langenhain“. Die Kunstwerke von Mia Marquardt (Klasse 1c), Levy Luisa Reins (2a), Anna Desch (3a) und Linda Kind (4b) werden in den kommenden zwei Jahren die Hausfassade des HWB-Gebäudes an der Oranienstraße am Ortseingang schmücken. Die HWB-Geschäftsführer Josef Mayr und Norman Diehl ehrten die Gewinner in der Schule. Sie erhielten von der HWB einen Gutschein in Höhe von 20 Euro.

Nach dem Bilderwechsel dürfen die Kinder das überdimensional große Fassadenbild ihres Kunstwerks als Erinnerung behalten. Ab August wird das Bild von Linda Kind die Fassade zieren. Es folgen die Kunstwerke von Anna Desch im Februar 2020, Levy Luisa Reins im August 2020 und Mia Marquardt im Februar 2021. Am diesjährigen Wettbewerb haben sich alle Schüler der ersten bis vierten Klassen der Wilhelm-Busch-Schule beteiligt. Das sind rund 220 Kinder im Alter zwischen sechs und zehn Jahren. Gudrun Vogel, Lehrerin für den Fachbereich Kunst, hat den Wettbewerb in den letzten Wochen organisiert. Er war ein Projekt im regulären Kunstunterricht. Die Kinder konnten die Materialien für ihre Kunstwerke frei wählen.

Anschließend sichtete eine dreiköpfige Jury die Kunstwerke und kürte pro Klassenstufe ein Siegerbild. Zur Jury gehörten Schulleiterin Susanne Dudel, Gudrun Vogel und Haluk Kaya vom Sozialen Management der HWB. „Die Entscheidung ist uns wieder unglaublich schwer gefallen“, sagt Susanne Dudel. „Die Bilder waren so unterschiedlich wie die Künstler selbst.“

Als Dankeschön für die Organisation des Wettbewerbs gab es für den Förderverein der Schule einen Scheck in Höhe von 300 Euro.

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