Stabübergabe in der Leitung der Seniorenresidenz in Eppstein

Den richtigen Nachfolger gefunden

Geschäftsführer Stefan Schad (r.) verabschiedete die Leiterin der Seniorenresidenz Main-Taunus-Kreis in Eppstein, Ingrid Nohles, in den Ruhestand und gratulierte dem Nachfolger Driton Mehmeti zum Amtsantritt. Foto: Kliniken des Main-Taunus-Kreises

Eppstein (red) – In der Seniorenresidenz Main-Taunus-Kreis in Eppstein steht ein Wechsel in der Leitung an. Ingrid Nohles, die die Einrichtung seit 2018 leitet, geht Ende Juni in den Ruhestand.

Seit Anfang Mai führt sie das Altenpflegeheim in einer Übergangsphase im Team mit ihrem Nachfolger Driton Mehmeti.

Das Pflegeheim am Ortsrand von Eppstein ist eine Tochtergesellschaft der Kliniken des Main-Taunus-Kreises mit 79 Plätzen für pflegebedürftige Menschen. In drei Wohnbereichen werden die Bewohner von 54 Mitarbeitern gepflegt und betreut.

„Die Seniorenresidenz wurde unter der Regie von Frau Nohles zu einer verlässlichen Konstanten im Klinikkonzern. Sie hat das Haus mehr als zwei Jahre umsichtig und erfolgreich geführt. Die gute Belegung, die Zufriedenheit der Bewohner, aber auch die Motivation und Treue der Mitarbeiter sind in hohem Maße ihr Verdienst“, erklärte Geschäftsführer Stefan Schad anlässlich der Verabschiedung der Heimleiterin. „Gerade in der überaus herausfordernden Corona-Phase mit Besuchsverbot gelang es Ingrid Nohles und ihrem Team mit viel Engagement, die Sicherheit und die Fürsorge für die Bewohner zu gewährleisten. In Driton Mehmeti haben wir einen vielversprechenden Nachfolger gefunden, der die nötige Qualifikation, Motivation und Erfahrung mitbringt.“

Driton Mehmeti leitete zuletzt eine Senioreneinrichtung in Hessen mit 180 Bewohnern. Der gelernte Krankenpfleger war 1995 aus dem Kosovo nach Deutschland gekommen. Nach anfänglicher Tätigkeit in verschiedenen Kliniken entschied er sich für einen Wechsel in die Altenpflege. „Die Möglichkeit, eine intensivere und langfristige Beziehung zu pflegebedürftigen Menschen aufzubauen, hat mich nach anfänglicher Tätigkeit in der Akutmedizin vor rund 20 Jahren zum Wechsel in die Altenpflege bewogen“, betonte der 43-Jährige.

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