Leitung der Kliniken des Main-Taunus-Kreises setzt Zeichen für die Grippeimpfung

Mit gutem Beispiel voran

Sind schon geimpft: Pflegedienstdirektor Karsten Preissler, Geschäftsführer Stefan Schad, Betriebsarzt Dr. Alexander Schmidt und der Ärztliche Direktor Dr. Thomas Müller (v. l.). Foto: Kliniken des MTK

Bad Soden (red) – Gemeinsam sind der Ärztliche Direktor Dr. Thomas Müller, Pflegedienstdirektor Karsten Preissler und Geschäftsführer Stefan Schad am Donnerstag beim Betriebsarzt der Kliniken des Main-Taunus-Kreises, Dr.

Alexander Schmidt, erschienen, um sich gegen die Grippe impfen zu lassen. Seit Mitte September läuft bereits die diesjährige Impfaktion für Mitarbeiter in den Krankenhäusern Bad Soden und Hofheim. Mit ihrer Teilnahme geht die Führungsriege der Kliniken mit gutem Beispiel voran und wirbt bei den Mitarbeitern für eine möglichst hohe Beteiligung an der Impfaktion. „Die Impfquote unseres Personals ist in den vergangenen Jahren erfreulicherweise stetig gestiegen. Wir möchten aber noch mehr Mitarbeiter motivieren, sich impfen zu lassen, für ihre eigene Gesundheit ebenso wie zum Schutz unserer Patienten“, erklärte Klinik-Geschäftsführer Stefan Schad. Medizinisches Personal sei durch die Vielzahl an Patientenkontakten einem deutlich erhöhten persönlichen Infektionsrisiko ausgesetzt. Darüber hinaus habe es durch seine Arbeit aber auch Kontakt zu vielen besonders gefährdeten Menschen, hob der Ärztliche Direktor, Dr. Thomas Müller, hervor. Er unterstrich damit die wichtige Rolle der Impfung für Ärzte, Pflegepersonal, aber auch alle anderen Berufsgruppen im Krankenhaus. Pflegedienstdirektor Karsten Preissler hatte sich ebenfalls zur Impfung entschlossen, um für die Pflege ein Zeichen zu setzen und mögliche Zweifler zu überzeugen: „Mit der Grippeimpfung können Sie ein vermeidbares Gesundheitsrisiko ausklammern. Sorgen Sie vor, bevor es Sie erwischt“, ermunterte er die Kolleginnen und Kollegen. Die Klinikmitarbeiter können sich kostenfrei vom Betriebsarzt impfen lassen. Influenzaerkrankungen betreffen Menschen in jedem Lebensalter. Ältere Personen, Schwangere, Personen mit Grunderkrankungen und Angehörige von Gesundheitsberufen haben ein erhöhtes Risiko. Die Impfung ist die wichtigste Präventionsmaßnahme.

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