Große Schleife durch den Taunus

Skoda-Velotour startet am 1. Mai in die Saison

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Taunus (TB) – Seitdem dem der Radklassiker nicht mehr rund um den Henninger Turm gefahren wird, sondern die Schleife durch den Taunus in Eschborn startet und vor der Alten Oper in Frankfurt endet, ist Eschborn am 1. Mai das Mekka der Hobbyradsportler aus der gesamten Region.

Rund 5.500 von ihnen können bei der SKODA Velotour wieder aus drei Strecken wählen. Egal, ob als Einsteiger oder mit Ambitionen, jeder Kurs beim Radklassiker Eschborn-Frankfurt bietet ein echtes Profi-Erlebnis. Die Anmeldung über 40, 87 und 100 Kilometer ist unter www.skoda-velotour.de möglich.

Mainschleife ist neu

Alle drei Strecken starten wie bisher in Eschborn, wo sich auch wieder das Ziel der SKODA Velotour befindet. Nach dem Start geht es für alle Teilnehmer zunächst nach Frankfurt. Neu im Programm ist eine Mainschleife: Auf der Untermainbrücke wird der Main überquert, direkt am Fluss geht es über den Schaumainkai bis zur Alten Brücke und auf der anderen Flussseite mit Blick auf die Frankfurter Skyline wieder zurück, vorbei am Römer und Eisernen Steg auf die Neue Mainzer Straße. Nach 16 Kilometern steht der erste Höhepunkt des Tages an: Alle Hobbyfahrer überqueren den Zielstrich der Elite-Fahrer vor der Alten Oper. In nördlicher Richtung wird die Mainmetropole in Richtung Taunus verlassen. In Oberursel findet die Trennung der drei Strecken statt.

Bis auf 833 Meter Höhe

Am 1. Mai wird Eschborn zum Mekka aller Freizeitradsportler.

Die Teilnehmer der SKODA Velotour Skyline, die über 40 Kilometer führt, fahren von Oberursel über Steinbach direkt ins Ziel nach Eschborn. Die nahezu komplett flache Strecke ist die ideale Gelegenheit, am 1. Mai erstmals in ein Radrennen hineinzuschnuppern. Die Teilnehmer der beiden längeren Strecken, SKODA Velotour Classic (100 Kilometer) und SKODA Velotour Express (87 Kilometer) nehmen nach der Durchfahrt in Oberursel den Feldberg in Angriff – ein Kletterfest über elf Kilometer bis auf 833 Meter Höhe. Die sehr ambitionierten Teilnehmer nutzen diesen Anstieg für eine ganz besondere Herausforderung: Dem schnellsten Bergfahrer und der schnellsten Bergfahrerin winken der Titel des Tissot Bergkönigs und der Tissot Bergkönigin sowie der Gewinn einer hochwertigen Tissot Uhr.

1.450 Höhenmeter

Nachdem das Dach des Radklassikers erklommen ist, können sich die Radsportler gleich auf einen neuen Anstieg freuen: Direkt nach dem Feldberg geht es hinauf zur Kittelhütte. Von dort führt die Strecke nach Ruppertshain und weiter nach Fischbach, Kelkheim und Sulzbach in Richtung Schwalbach. Hier werden die Teilnehmer der SKODA Velotour Express in das Ziel nach Eschborn geleitet. Mit 1.450 Höhenmetern spricht diese mittlere Strecke die Hobbyradsportler an, die es im Frühjahr etwas ruhiger angehen lassen, aber trotzdem eine Herausforderung suchen. Die Fahrer, die sich für die SKODA Velotour Classic entschieden haben, dürfen sich noch auf eine Radklassiker-Ikone freuen, bevor auch sie nach 100 Kilometern das Ziel in Eschborn erreichen: den Mammolshainer Stich. Er macht die Serie der legendären Anstiege des Profirennens komplett und diesen längsten Kurs der SKODA Velotour zu einem wahren Jedermann-Klassiker mit 1.700 Höhenmetern.

Wechsel ist möglich

Auf allen Distanzen der SKODA Velotour wird auch 2019 ein Streckenwechsel angeboten. Damit können alle Hobbyradsportler am 1. Mai auf ihre Tagesform hören und noch im Rennen zwischen SKODA Velotour Classic (100 Kilometer), SKODA Velotour Express (87 Kilometer) oder SKODA Velotour Skyline (40 Kilometer) wählen. Die Anmeldung zur SKODA Velotour erfolgt online unter www.skoda-velotour.de. Bis zum 28. Februar gilt noch der günstige „Winter Special“-Tarif, der eine Teilnahme ab 60€ ermöglicht.

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