Duo aus Hattersheim und Eschborn bei „The Voice Senior“ weiter

Ganz nah am Original

Umgekehrte TV-Welt: Die Kandidaten Ernst Turba und Rüdiger Zaczyk in den roten Sesseln, die Juroren Michael Patrick Kelly, BossHoss, Yvonne Catterfeld und Sasha davor. Foto: umb

Berlin/ MTK (umb) – Sonntagabend im Taunus. Viele haben SAT 1 statt ARD eingeschaltet. Schließlich hat sich längst herumgesprochen, dass mit Ernst Turba und Rüdiger Zaczyk ein Duo aus dem Taunus bei „The Voice Senior“ ums Weiterkommen kämpft.

Kaum hat die 16-jährige Mariel Kirschall aus Steinbach für Furore gesorgt, ist diesmal der Main-Taunus-Kreis bestens vertreten. Wobei die Musiker, anders als beim großen Bruder „The Voice of Germany“, wie es die Regel sagt, älter als 60 Jahre sind. Genauer: Rüdiger Zaczyk 61 und Ernst Turba 66. Gemeinsam ist ihnen die Liebe zur Musik der legendären Beatles. Insgesamt haben die beiden ein Repertoire von etwa 230 Stücken, davon 90 von den Beatles. Und eins davon – „She loves you“ – sorgt dafür, dass sich Sasha sogar dazu hinreißen lässt, den Auftritt mit den Worten „Es war so phänomenal nah am Original“ zu adeln. Für ihn entscheiden sich die beiden „Talente“ am Ende auch als Coach, und man darf gespannt sein, was Ernst und Rüdiger noch zu bieten haben. Der Eindruck bisher: zwei ganz starke Typen.

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