Lachen, gruseln, nachdenken

Festival „Flimmer“ zeigt 20 Filme aus sieben Kommunen

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Eine junge Akteurin bei Dreharbeiten für einen „Flimmer“-Film im vergangenen Jahr.

Main-Taunus-Kreis (red) – Filme von jungen und jüngsten Filmemachern aus dem Kreis sind demnächst im Movies-Kino Hofheim zu sehen.

Und das nicht einfach so, sondern weil, wie Erster Kreisbeigeordneter Wolfgang Kollmeier jetzt mitteilte, dort das mittlerweile fünfte Kinder- und Jugendmedienfestival „Flimmer“ laufen wird. Beginn ist am 1. Februar um 14 Uhr. Organisiert wird „Flimmer“ vom Amt für Jugend, Schulen und Kultur des Main-Taunus-Kreises. „Mit ‚Flimmer‘ wollen wir kreatives Schaffen der jüngeren Kreisbürger fördern“, fasste Kollmeier zusammen: „Das Festival hat sich längst im Kulturkalender des MTK etabliert. Es ergänzt mit fachlicher Begleitung durch das ‚Flimmer‘-Team die Kreativförderung an unseren Schulen.“

In den Kategorien Kinder und Jugend werden jeweils die drei besten Filme von einer Jury prämiert. Nominiert sind insgesamt 20 Kurzfilme aus sieben Kommunen, bei denen rund 200 Kinder und Jugendliche mitgewirkt haben. Los geht es mit den Filmen der Sechs- bis Zehnjährigen. Lustiges, Spannendes und Gruseliges gibt es da zu sehen. In der anschließenden Pause spielt eine Band der Musikschule Hofheim, bevor die Filme prämiert werden. Um 16.45 Uhr geht es in der Kategorie Jugend weiter. Neben Reportagen und Horrorbeiträgen laufen auch Filme mit gesellschaftskritischen Themen.

Als Extra werden die vier prämierten Bilder, die aus dem „Flimmer“-Sonderkunstwettbewerb hervorgegangen sind, auf großer Leinwand präsentiert. Auch hier wird eine Band der Musikschule Hofheim die Wartezeit bis zur Verkündung der Preise verkürzen. Das Festival endet etwa um 19 Uhr.

Der Eintritt ist frei. Bei Gruppen ab fünf Personen wird um Anmeldung unter Z  06192 2012093 gebeten. Weitere Informationen gibt es unter www.mtk.org/flimmer.

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