Skipiste statt Schulbank

Skifahrzeit der Heinrich-von-Kleist-Schule im Kaiserwinkl

Täglich von 9 bis 16.30 Uhr waren die Schüler der Heinrich-von-Kleist-Schule auf der Piste. Foto: privat
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Täglich von 9 bis 16.30 Uhr waren die Schüler der Heinrich-von-Kleist-Schule auf der Piste.

Februar ist an der Heinrich-von-Kleist-Schule traditionell Skifahrzeit. Als Schule mit anerkanntem Sportschwerpunkt bilden die Skikurse einen wichtigen Bestandteil des HvK-Sportcurriculums.

Eschborn –  Aufgrund der Jahrgangsstärke – in diesem Jahr sind wieder mehr als 170 Schüler dabei – wurden die Kurse in zwei Etappen zeitversetzt durchgeführt. Mittlerweile sind beide Gruppen wieder wohlbehalten nach Eschborn zurückgekehrt. Begleitet wurden sie von ihren Klassenlehrern, einigen Sportlehrern und einem ehemaligen Praktikanten. Die Gesamtleitung lag auch in diesem Jahr wieder in den bewährten Händen von Schulsportleiter Martin Dudek, der in beiden Wochen vor Ort im Skigebiet Hochkössen war.

Untergebracht waren die Skifahrer in Kiefersfelden/Bayern. Von dort fahren sie allmorgendlich über die Grenze in den Kaiserwinkl nach Tirol.

Eschborn: Skikurse bilden einen wichtigen Bestandteil des HvK-Sportcurriculums

Alle Schüler können mit einem schuleigenen Ski-Equipment ausgestattet werden. Der HvK-Skikeller bietet über 100 Skiausrüstungen, die im Vorfeld ausgeliehen und angepasst werden. Hierbei unterstützt das Skigeschäft Fischer aus Kelkheim.

Vor Ort wurde täglich von 9.30 bis 16 Uhr in verschiedenen Niveaugruppen gelaufen. Am letzten Tag gab es den traditionellen Abschlussslalom für alle mit anschließender Preisverleihung und Disco. Besonderen Spaß bereitet allen an einem Abend das Spiel „Schlag den Lehrer“, bei dem die Schüler gegen ihre Lehrer antraten und ihre Geschicklichkeit und Schnelligkeit bei verschiedenen Spielen unter Beweis stellen mussten.

Die Schule ist sehr froh und stolz, das Mammutprojekt „Schulskikurs“ nun schon über viele Jahre aus eigenen Kräften ohne zusätzliche Skilehrer von professionellen Skischulen vor Ort stemmen zu können.

Und das auch in Zukunft. DieTermine für 2021 stehen bereits fest, die ersten Planungen laufen schon an. 

(red)

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