Hofheimer Sinngespräch zum Thema Fake News am 1. Februar

Was ist unsere Pressefreiheit wert?

Beim nächsten Hofheimer Sinngespräch geht es um „Fake News“. copyright: Sergj Adobe Stocjk

Hofheim (red) – Wie gefährlich sind Fake News wirklich? Bedrohen gezielt veröffentlichte Falschinformationen sogar unsere Demokratie? Diese und weitere Fragen thematisiert Prof. Dr.

Frank Überall, der Vorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV), beim „Hofheimer Sinngespräch“ am Freitag, 1. Februar, 19. 30 Uhr im Kellereigebäude, Bärengasse, 65719 Hofheim.

Die Manipulation der öffentlichen Meinung gefährdet unser Gemeinwesen. Fake News, also gezielt irreführende Informationen und gefälschte Nachrichten, gehören zu den am meisten diskutierten Medienthemen der letzten Jahre. Und dennoch fühlt sich rund die Hälfte der Deutschen zum Thema Fake News eher schlecht oder gar nicht aufgeklärt.

Aus diesem Grund greift der VolksBildungsVerein dieses Thema in seiner erfolgreichen

Veranstaltungsreihe „Hofheimer Sinngespräche“ auf und diskutiert über: Fake News. Was ist uns unsere Pressefreiheit wert? Lässt sich heutzutage bei fast grenzenlosen Kommunikationsmöglichkeiten überhaupt noch effektiv regulieren? Wie sieht ein mündiger Medienkonsum aus und mit welchen Strategien lassen sich Fake News von vertrauenswürdigen Nachrichten am besten unterscheiden? Zu all diesen Aspekten liefert Prof. Dr. Frank Überall einen tiefgründigen Impulsvortrag.

Mit Überall kommt ein hochkarätiger Experte nach Hofheim: Der Politologe, Journalist und Autor lehrt an der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Köln Journalismus und Politik/Soziologie. Als Bundesvorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV) vertritt er zudem die berufs- und medienpolitischen Ziele von rund 35.000 Journalisten in Deutschland.

Im Anschluss an den Impulsvortrag werden Gedanken ausgetauscht und es wird lebhaft diskutiert.

Die Moderation übernimmt diesmal die Leiterin der Kommunikation bei der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, Julia Ihmels.

Der Eintritt zu der öffentlichen Veranstaltung beträgt 10 Euro und beinhaltet ein Glas Wein, Saft oder Wasser.

Karten gibt es an der Abendkasse und in der Geschäftsstelle des VolksBildungsVereins.

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