Internationaler Treffpunkt

Blickachsen im Rhein-Main-Gebiet

+
„Three Equal Volumes“ von Ewerdt Hilgemanna im Bad Homburger Kurpark

Taunus (red) – Die Blickachsen spannen auch in diesem Jahr wieder ein umfassendes Netz der zeitgenössischen Skulptur über das gesamte Rhein-Main-Gebiet. Nun steht auch fest, in welchen Städten in diesem Jahr die Großplastiken zu sehen sein werden.

Ausgehend von Bad Homburg werden die Lennéschen Sichtachsen des Kurparks über die Grenzen der Stadt hinausgeführt und an anderen Spielstätten wieder aufgenommen. Vom 26. Mai bis zum 6. Oktober verwandeln die „Blickachsen 12“ damit die Rhein-Main-Region in einen internationalen Treffpunkt für zeitgenössische Skulptur. Als Standorte wurden neben Bad Homburg ausgewählt: Bad Vilbel, Eschborn, Frankfurt, Eberbach und Kronberg.

In Bad Homburg werden die Skulpturen im Kur- und im Schlosspark zu sehen sein. 20 Jahre ist der Schlosspark bereits ins Konzept der Blickachsen eingebunden. In Bad Vilbel wird das Areal zwischen der mittelalterlichen Burg und der Stadtbibliothek bespielt. In Eschborn wird der Skulpturenpark Niederhöchstadt als Blickachsen-Kulisse dienen. Ein kleines Jubiläum steht in Frankfurt an: Zum fünften Mal wird die Goethe-Universität mit ihrem Campus Westend eingebunden. Mit dabei ist auch das Zisterzienserkloster Eberbach im Rheingau. Und schließlich wird zum zweiten Mal der Park um das Schloss Friedrichshof in Kronberg ins Ausstellungskonzept eingebunden.

Eröffnet werden die Blickachsen 12 am Sonntag, 26. Mai, um 11.30 Uhr auf dem Schmuckplatz im Kurpark Bad Homburg, gegenüber der Kaiser-Friedrich-Promenade 55.
Ausführliche Informationen gibt es auf www.blickachsen.de.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare