Andere teilhaben lassen

KulturLeben geht mit neuem Vorstand in Zukunft

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Der neue Vorstand von KulturLeben Hochtaunus v. l. n. r.: Dr. Joachim-Dietrich Reinking, Karin Leibbrand, Dr. Felix Blaser, Jutta Kaiser, Eva Fischer; nicht im Bild: Astrid Fenner und Gregor Maier

Hochtaunuskreis (red) – Der Verein „KulturLeben Hochtaunus“ zur Förderung kultureller Teilhabe im Hochtaunuskreis konnte bei seiner Jahreshauptversammlung auf ein erfolgreiches Vereinsjahr zurückblicken.

Im Jahr 2018 konnte der Verein wieder über 3.700 kostenlose Eintrittskarten für Kulturveranstaltungen an Menschen vermitteln, die sonst aus finanziellen Gründen kaum in den Genuss von Kunst und Kultur kommen können. Über 1.700 „Kulturgäste“ sind beim Verein registriert, davon mehr als zwei Drittel Kinder und Jugendliche. Der Vorsitzende Dr. Felix Blaser dankte herzlich den 189 Institutionen, die mit dem Verein kooperieren. Die Sozialpartner machen das Angebot des Vereins bei ihren Klienten bekannt und weisen deren Bedürftigkeit nach; die Kulturpartner stellen kostenlose Eintrittskarten zur Verfügung.

Ebenso dankte Blaser den Spendern und Unterstützern, die im Jahr 2018 mit einem Spendenaufkommen von 27.500 Euro die Arbeit des Vereins maßgeblich unterstützt und zahlreiche wichtige Projekte ermöglicht hatten.

Personell stand die Versammlung im Zeichen einer wichtigen Zäsur. Nach sieben Jahren an der Spitze des Vereins stellte sich der Gründungsvorsitzende Dr. Felix Blaser nicht mehr zur Wiederwahl. Zur neuen Vorsitzenden wurde Jutta Kaiser gewählt, die dieses Amt zusätzlich zu der von ihr wahrgenommenen Leitung des Projektes „Kulturkinder!“ schultern wird. Zu ihrem Stellvertreter bestimmten die Mitglieder Dr. Joachim-Dietrich Reinking, der damit neu zum Vorstandsteam hinzustößt. Karin Leibbrand wurde als Schatzmeisterin bestätigt, Dr. Felix Blaser übernimmt jetzt das Amt des Schriftführers. Zu Beisitzern wurden Astrid Fenner, Eva Fischer und Gregor Maier gewählt.

Verabschiedet wurden die langjährigen Vorstandsmitglieder Brigitta Brüning-Bibo und Gabriele Eisner mit großem Dank für ihr Engagement.

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