Labrador Mila kommt bald als Schulhündin zur Riedhofschule

Pädagogische Unterstützung auf vier Pfoten

Spendenübergabe mit Nina Schrader, der Vorsitzenden des Fördervereins der Riedhofschule, Ulrich Keil, dem Regionalleiter für Frankfurt-Süd bei Vonovia, und Milas Besitzerin und Lehrerin der Riedhofschule, Annita Christoph. Foto: Offenblende/p

Sachsenhausen (red) – Die Riedhofschule hat bald eine neue und tierisch gut ausgebildete „Kollegin“. Aktuell wird dort nämlich die Labrador-Hündin Mila zur offiziellen Schulhündin ausgebildet. Künftig soll sie dazu beitragen, ein angenehmes Lernklima für Schüler zu schaffen.

Das Wohnungsunternehmen Vonovia unterstützt die Schule und übernimmt die Kosten für die Schulhundeausbildung.

Mila ist die eineinhalb Jahre alte, fuchsrote Labrador-Hündin von Lehrerin Annita Christoph. Die ruhige und ausgeglichene Hündin begleitet seit einiger Zeit das Schulleben an der Riedhofschule. Aktuell wird sie ausgebildet, um künftig auch offiziell Schulhündin sein zu können. Ziel des Einsatzes der Hündin an der Grundschule ist der Abbau von Ängsten, Einsamkeit, Sprachstörungen, Aufmerksamkeitsproblemen oder Aggressivität bei Schülern. Mila kann mit ihrer ruhigen und liebevollen Art dazu beitragen, dass Schüler Berührungsängste verlieren, ihre Nähe suchen und bedenkenlos mit ihr sprechen, was auch der Sprachentwicklung helfen kann.

Um den größtmöglichen pädagogischen Mehrwert aus dem Einsatz von Mila ziehen zu können, absolviert sie gerade die Ausbildung zur professionellen Schulhündin. Die Kosten der Ausbildung von rund 1300 Euro übernimmt das Wohnungsunternehmen Vonovia. Vonovia hat ein Büro direkt neben der Riedhofschule und besitzt in der Nachbarschaft zahlreiche Wohnungen. Bei der Übergabe des Schecks über 1500 Euro an Nina Schrader, Vorsitzende des Fördervereins der Riedhofschule, und Milas Frauchen Annita Christoph, konnte auch Ulrich Keil, der Leiter der Region Frankfurt Süd von Vonovia, Mila persönlich kennenlernen. „Mila ist eine unglaublich liebenswerte und freundliche Hündin. Als wir von der Idee hörten, dass sie aktiver Teil des Schullebens werden soll, waren wir direkt begeistert“, sagte Keil.

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