Großes Spektakel am Main

Zwei Millionen feiern Museumsuferfest 2019 bei hohen Temperaturen

Sachsenhausen/Innenstadt (jf) – Die Flasche Wasser 0,5 Liter für 4,50 Euro – inklusive 1,50 Euro Pfand – ist schon ein ambitionierter Preis. Aber Wasser ist bei über 30 Grad lebenswichtig. Und wenn es direkt aus dem Kühlschrank kommt, umso besser.

An den drei Museumsuferfesttagen kamen rund zwei Millionen Besucher an die Mainufer. 25 Museen machten mit, erstmals waren das Stoltze-Museum in der Neuen Altstadt, der Portikus auf der Alten Brücke und das Deutsche Museum für Kochkunst und Tafelkultur im Holzgraben dabei. Museen waren bei der Hitze willkommene, weil klimatisierte Aufenthaltsorte – mit einem Museumsuferfest-Button oder der Museumsufercard kein Problem.

Auch auf den Mainkais war viel Betrieb: Etwa 500 Stände lockten mit kulinarischen Angeboten aus 40 Ländern, am Sachsenhäuser Ufer hatten die Kunsthändler und Antiquariate ihre Zelte aufgeschlagen. Auf 16 Bühnen gab es von Karaoke über Tango und Jazz bis zu hin zu Punk und Comedy vielfältige und internationale Programme. Beim zwölften Festival „Klang im Kloster“ wurde es ebenso wie auf der Orgel- und Chormeile klassisch.

Sportlich ging es bei den Drachenbootrennen auf dem Main zu – 60 Teams hatten sich zum zweitältesten Wettbewerb dieser Art in Deutschland angemeldet. In einer reinen Damen-Regatta mit vier Booten wurde auf der 420 Meter langen Strecke zwischen Untermainbrücke und Holbeinsteg um den Sieg gekämpft, den schließlich die „Reiseladys“ holten.

Ein Jubiläum feierte das Entenrennen: Zum zehnten Mal organisierte der Lions Club Frankfurt Sky Line das Duck Race mit den quietschgelben Enten. Für fünf Euro konnte man sich eine Ente holen oder im Internet bestellen, viel Spaß haben und etwas Gutes tun, denn der Erlös kam dem Verein Projekt Schmetterling zugute. Der kümmert sich um Krebspatienten und ihre Angehörigen und unterstützt die ambulante und stationäre psychoonkologische Betreuung.

Eine ganz andere Aktion war auf der Wiese vor den Zelten des Berufsverbands Bildender Künstler (BBK) zu sehen. BBK-Mitglied Leonhard Hamerski hatte drei Mahlzeiten (Frühstück, Mittag- und Abendessen) für jeweils drei Personen aufgebaut – und verdeutlichte damit den Regelsatz für Hartz IV-Empfänger. Erstaunlich wenig, was da zum Essen übrig bleibt.

Ein paar Meter weiter und höher, nämlich oben auf der Straße, konnte man Schmuck erwerben – auch 400 Euro teure Geschmeide waren darunter.

Fotos: Die tollsten Schnappschüsse vom Museumsuferfest 2019

Auf dem MUF 2019 ging es rund. Da gab es einiges zu erleben.
Auf dem MUF 2019 ging es rund. Da gab es einiges zu erleben. © Faure
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Wer aus dem Trubel lieber in die zweite Reihe fliehen wollte, hatte dazu in den Gärten hinter den Museen Gelegenheit. Im und am Brunnen im Metzler-Park konnte man sich sogar erfrischen. Und etwas weiter beispielsweise dem Tony-Lakatos-Quintett unter Bäumen lauschen.

Mit einem Feuerwerk fand das Museumsuferfest am Sonntag seinen grandiosen Abschluss. Auch wenn das Fest inzwischen aufgrund der hohen Sicherheitsmaßnahmen defizitär ist, wird die Stadt das Spektakel beibehalten – das Image für Frankfurt sei eben hoch, war vom Veranstalter, der „Tourismus+Congress GmbH“, zu hören.

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