Oberrad

Heringsessen der Awo: Fröhlicher Abschied vom Karneval

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Die Tanzteufel der „Wespen“ zeigten ihren Schautanz „Frau Holle geht in Rente“.

Zu den frühesten Heringsessen nach dem Aschermittwoch gehört das der Arbeiterwohlfahrt (Awo) Oberrad im Saal des Bürgertreffs Depot.

Oberrad –  Der Nachmittag begann mit einem bunten und unterhaltsamen Programm. Der Vorsitzende Erich Schlauch begrüßte die Gäste und stellte mit Bedauern fest, dass in diesem Jahr der Saal keineswegs gefüllt war. Dennoch konnte er unter den Gästen Peter Keller, den Vorsitzenden der „Wespen“ und des Vereinsrings Oberrad, den Vorsitzenden des Bürgervereins Eugen Müller und Vertreter benachbarter Awo-Ortsverbände begrüßen.

Ob der relativ schwache Besuch an dem kühlen und sehr windigen Wetter lag oder an der herrschenden Corona-Hysterie bleibt offen.

Schon bei der Saalöffnung begann Alleinunterhalter Frank Gärtner mit der musikalischen Unterhaltung der Besucher. Seine flotten Melodien verführten zum Schunkeln und er bekam viel verdienten Beifall.

Frankfurt Oberrad: Heringessen am Aschermittwoch von der Awo

Das Musik-Kabarett-Duo „Haar & Closca“ sorgte für viele Lacher und wurde mit reichlich Beifall bedacht. Da ging es um das Essen mit einem Ernährungscoach, die Arbeit einer Klofrau im Kanzleramt und den Kampf mit der Technik im Haushalt.

Einen ganz besonderen Schautanz zeigten die Tanzteufel der „Wespen“, so zu sagen als Rückblick auf die Karnevalsaison. „Frau Holle geht in Rente“ war das Thema. Und da wurde natürlich nach einer Nachfolgerin gesucht. Furios wirbelten die Tanzteufel über die Bühne und rissen die Zuschauer zu spontanen Beifallsbekundungen mit. Erst nach einer Zugabe durften sie von der Bühne gehen.

Dann begann das Heringsessen, bei dem es auf Wunsch auch einen Wurstteller gab. Begleitet wurde das Essen von einem Alleinunterhalter. Doch war natürlich auch viel Gelegenheit zu munteren Gesprächen, sodass die Gäste noch lange verweilten.

(ms)

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