Schüler informieren sich

Ab ins Ausland: „Auf in die Welt“-Messe in der Liebiegschule

OB Feldmann (rechts) besucht die Messe in der Liebiegschule. Foto: Stiftung Völkerverständigung/p
+
OB Feldmann (rechts) besucht die Messe in der Liebiegschule.

Junge Leute, die 2020 ins Ausland gehen wollen, sollten sich jetzt über Angebote und Bedingungen informieren.

Praunheim –  Das war das Ziel vieler Schüler, Familien und Lehrer aus Hessen und Rheinland-Pfalz auf der „Auf in die Welt“-Messe - der Schüleraustausch-Messe der gemeinnützigen Deutschen Stiftung Völkerverständigung in der Liebigschule Frankfurt.

Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann eröffnete die Messe mit Schulleiterin Sabine Brieske. Dabei wies er darauf hin, dass Frankfurt weltoffen ist und bleiben will. Vor diesem Hintergrund begrüßte er die Messe als beispielhafte Initiative der Stiftung Völkerverständigung und der Liebigschule.

Praunheim: Viele junge Leute an Auslandserfahrung interessiert

Der Messetag zeigte, dass viele junge Leute und Familien an Auslandserfahrungen interessiert sind: Von Beginn an ließen sich die Besucher an den Ständen und in den Vorträgen über die Angebote und alles Wichtige zu Auslandsaufenthalten informieren. Das Interesse reichte vom Schüleraustausch über Sprachreisen, Freiwilligendienste bis zu Work and Travel, Auslandsstudium und zur Finanzierung von Auslandsaufenthalten. Die Deutsche Stiftung Völkerverständigung informierte über die Austausch-Stipendien und weitere Fördermöglichkeiten. 

Praunheim: Die nächste Messe ist am 9. März

„Die intensivste Erfahrung, der Schüleraustausch, ist nur während der Schulzeit möglich. Sprachreisen, Freiwilligendienste, Au Pair oder Work and Travel kann man nach der Schulzeit angehen. Die Schulzeit-Verlängerung hat das Auslandsjahr während der Schulzeit einfacher gemacht.“, sagt Michael Eckstein, Deutsche Stiftung Völkerverständigung.

Die nächste Messe findet am 9. Mai in Mainz statt, alles dazu steht auf www.aufindiewelt.de/messen. Bis dahin gibt die Stiftung unabhängige Infos zu Auslandsaufenthalten für junge Menschen.

red

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare