Nied wird „Soziale Stadt“

Quartiersmanagement und Projektsteuerung nehmen Arbeit auf

Nied (red) – Die Stadt Frankfurt wird in den kommenden Jahren bei der Projektumsetzung des Städtebauförderprogramms „Soziale Stadt“ durch die Nassauische Heimstätte und den Caritasverband Frankfurt unterstützt.

Ab sofort nehmen Marja Glage (Caritasverband) und Jan Thielmann (Nassauische Heimstätte) sowie Frederik Daub als dessen Stellvertreter ihre Arbeit als Quartiersmanagerin und Projektsteuerer auf. Nach Einrichtung eines Stadtteilbüros stehen die drei zu verschiedenen Sprechzeiten im Stadtteil zur Verfügung. „Mit Hilfe des Städtebauförderprogramms ‚Soziale Stadt’ wollen wir den Stadtteil Nied städtebaulich erneuern, sozial stabilisieren, ökologisch aufwerten, für die Entwicklung einer lokalen Ökonomie öffnen und die Grundlagen für einen lebenswerten Stadtteil mit eigener Identität stärken“, sagt Planungsdezernent Mike Josef. „Mit der Einrichtung des Quartiersmanagements und der Projektsteuerung kommen wir diesem Ziel einen deutlichen Schritt näher. “.

Als weitere Schritte stehen die Erstellung des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts unter Beteiligung der Bewohner und weiterer Akteure im Stadtteil als auch die Einrichtung eines Beirats an. Die formalen Ausschreibungsverfahren für die Erstellung eines integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes, das als Grundlage für die konkrete Gebietsabgrenzung und die Umsetzung der Projekte für die Gesamtlaufzeit des Verfahrens dient, und für die Beauftragung eines Quartiersmanagements, das eine umfassende Einbeziehung der Bewohner in den Erneuerungsprozess sicherstellen soll, wurden im vergangenen Jahr bereits durchgeführt und erfolgreich abgeschlossen.

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