Erika Fatland präsentiert ihr Buch über eine Reise rund um Russland

Lesung zum Thema: Die Grenze

Erika Fatland liest in Rödelheim aus ihrem Buch vor. Foto: Tina Poppe/p

Rödelheim (red) – 20.

000 Kilometer, von Nordkorea bis Nordnorwegen, durch 14 Staaten, über das arktische Meer und immer entlang der Grenze: Erika Fatland reiste 259 Tage einmal rund um Russland und begegnete dort den unterschiedlichsten Menschen – Taxifahrern, Geschichtsprofessoren, Rentierhirten und anderen. Sie hörte zu, stellte Fragen, sammelte Geschichten.

So entstanden schillernde Porträts dieser eigenwilligen Menschen und Länder. Aber auch ein Porträt des weltpolitischen Giganten Russland – aus der Sicht seiner Nachbarn. Im Gespräch mit ihrem Rödelheimer Übersetzer Ulrich Sonnenberg stellt Erika Fatland ihr neues Buch „Die Grenze“ am Freitag, 18. Oktober, ab 19.30 Uhr in der Stadtteilbibliothek Rödelheim, Radilostraße 17-19, vor.

Erika Fatland, 1983 geboren, lebt als Journalistin und Autorin in Oslo. Die studierte Sozialanthropologin spricht acht Sprachen und hat bereits mehrere hochgelobte Bücher veröffentlicht. Ihr in zehn Sprachen übersetztes Buch „Sowjetistan“ wurde 2015 mit dem norwegischen Buchhandelspreis ausgezeichnet. Auf der Eröffnungsfeier der diesjährigen Frankfurter Buchmesse wird Erika Fatland neben Karl Ove Knausgård als literarische Rednerin sprechen.

Der Eintritt zu der Lesung in Rödelheim kostet sechs, ermäßigt vier Euro. Für Wein und Häppchen sorgt der Förderverein Förster.

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