Theaterprojekt zu Alltagsrassismus spielt noch zwei Aufführungen

„Bus-Stop“ wird in Höchst gezeigt

Rassistische Szenen alltäglicher Begegnungen an einer Bushaltestelle werden im Stück „Bus-Stop“ aufgeführt. Foto: Stefan Jankowski/p

Höchst (red) – Das Theaterprojekt „Bus-Stop – Theater gegen Rassismus“ ist seit Oktober 2019 mit einem neuen Programm auf der Bühne.

Aufgrund des breiten Zuspruchs sind zwei weitere Aufführungen angesetzt: In den kurzen, meist selbst geschriebenen Szenen werden Vorurteile und Alltagsrassismus thematisiert, wie sie sich bewusst oder auch gedankenlos in alltäglichen Begegnungen an einer Bushaltestelle zeigen könnten. Das Gespielte beruht auf eigenen Erlebnissen der in Herkunft und Alter bunt gemischten Theatergruppe. Oft schwingt dabei auch die Frage mit „Wer sind wir eigentlich?“ Von Gitarre und Gesang musikalisch umrahmt, halten die 14 Mitwirkenden überraschende Ideen und Denkanstöße bereit. Gezeigt wird das Stück am Wochenende, 1. und 2. Februar, im Kultur-Keller, Bolongarostraße 186. Beginn der Aufführungen ist am Samstag um 19. 30 Uhr, am Sonntag um 19 Uhr, Einlass ist ab 18 Uhr. Der Eintritt ist frei, eine Spende willkommen.

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