Fähigkeiten und Stärken weiter ausbauen

Nissen besucht Denkmalpfleger

Bundestagsabgeordnete Ulli Nissen im Gespräch mit Freiwilligendienstleistenden im FSJ Denkmalpflege. Foto: p

Sachsenhausen (red) – Die Frankfurter Bundestagsabgeordnete Ulli Nissen hat vergangene Woche junge Freiwilligendienstleistende des Deutschen Architekturmuseums, des Städel Museums und des Kulturamts besucht.

Nissen verschaffte sich ein Bild über die Situation des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) in der Denkmalpflege.

Die Freiwilligen Yasmin Lahmar, Dina Wacker, Sarak Knoll und Paul Nelson Ruppert gaben der Abgeordneten bei dem Termin Einblicke in ihre Arbeit. „Ich habe engagierte Freiwillige getroffen, die ihre eigenen Fähigkeiten und Stärken durch das FSJ weiter ausbauen. Sie übernehmen Verantwortung und sammeln wertvolle Lebenserfahrung“, sagte Nissen anschließend.

Allen genannten Freiwilligen ist gemein, dass sie ein FSJ in der Denkmalpflege absolvieren. Sie werden durch die Jugendbauhütte Hessen-Marburg betreut. Die vier jungen Engagierten waren dankbar für die wertvollen Erfahrungen in ihren jeweiligen Einsatzstellen.

Jährlich engagieren sich in Hessen mehr als 8700 junge Menschen im FSJ und im Bundesfreiwilligendienst (BFD) in einer der rund 5000 gemeinwohlorientierten Einrichtungen. Für viele davon ist das FSJ eine wichtige Station bei der Berufsorientierung.

Die Handwerkskammern rechnen die Dienste teilweise auf einschlägige Ausbildungen an. Ebenso wird das FSJ Denkmalpflege für einige Studiengänge als Vorpraktikum anerkannt. Darüber hinaus bietet sich die Möglichkeit, durch ein FSJ Wartezeiten auf Studien- oder Ausbildungsplätze sinnvoll zu überbrücken.

„Ich kann nur jedem empfehlen diese Erfahrung vor Antritt einer Ausbildung oder vor Beginn eines Studiums zu machen!“, riet die Abgeordnete.

Weitere Infos und Bewerbung unter www.denkmalschutz.de/denkmale-erleben/jugendbauhuetten.

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