Zahlreiche Klassen nahmen am Klimaprojekttag teil

Otto-Hahn-Schule setzt ein

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Die Schüler der Otto-Hahn-Schule in Nieder-Eschbach haben mit viel Herzblut ein Ausrufe-Zeichen für den Klimaschutz gesetzt. Foto: p

Nieder-Eschbach (red) – Die Otto-Hahn-Schule hat zu Beginn des Schultages am Freitag vergangener Woche, dem Tag des Globalen Klimastreiks, ein gemeinsames Zeichen gesetzt: Zunächst versammelten sich alle teilnehmenden Klassen – insgesamt mehr als 500 Schüler mit ihren Lehrkräften – der Otto-Hahn-Schule in Nieder-Eschbach auf dem kleinen Sportplatz zu einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung, die die Schülervertretung zusammen mit der Theater AG organisiert hatte.

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Untermalt mit kurzen Szenenbildern wurde die Rede der jugendlichen Klimaaktivistin Greta Thunberg verlesen, die sie 2018 auf der Klimakonferenz in Katowice gehalten hat. Schulsprecherin Antonia Schweers verlieh den Worten anschließend durch ihre eigene Rede noch einmal mehr Gewicht – es seien die Kinder und Jugendlichen, die die Folgen des Klimawandels tragen und deshalb darauf aufmerksam machen müssen, dass sich etwas ändert.

Mit dem ökologischen Fußabdruck beschäftigen

Mit diesen Gedanken im Hinterkopf gingen die Klassen zu ihren Projekten über: Die Auseinandersetzung mit dem ökologischen Fußabdruck, die Entwicklung von konkreten Handlungsmöglichkeiten, Müllsammeln auf dem Schulgelände – der Projekttag wurde vielfältig umgesetzt. Zum Abschluss trafen sich erneut alle Klassen auf dem kleinen Sportplatz, um ein gemeinsames Abschlussfoto zu stellen. Die Schülervertretung hatte sich dafür das Ausrufezeichen ausgesucht – als Zeichen für den Klimaschutz.

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