SPD Heddernheim feiert Neujahrsempfang

Prominente Gäste zu Besuch

Dietmar Pontow (Zweiter von links) beim Grußwort auf dem Neujahrsempfang der SPD Heddernheim. Foto: p

Heddernheim (red) – Der diesjährige Neujahrsempfang der SPD Heddernheim war mit knapp 70 Teilnehmern, die ein breites Spektrum der Stadtteilgemeinschaft widerspiegelten, sehr gut besucht.

Die Ortsvereinsvorsitzende Stephanie Mohr-Hauke begrüßte Gäste aus Politik – etwa Ex-Innenminister Gerhard Bökel und Gernot Grumbach (Mitglied des Landtages) – und Gesellschaft in den parteieigenen Räumlichkeiten. Vertreter aller demokratischen Parteien des Ortsbeirats acht, Botschafter der Vereine, SPD-Repräsentanten aus anderen Ortsvereinen sowie prominente SPD-Mitglieder aus dem hessischen Landtag beziehungsweise der Römer-Fraktion, nutzten die Gelegenheit zum regen Austausch in lockerer Atmosphäre.

Bevor sie viele Teilnehmer namentlich begrüßte, hob Mohr-Hauke in ihrer Begrüßungsrede insbesondere die Anträge und Tätigkeiten der SPD-Fraktion im Ortsbeirat acht hervor, die für die Bewohner des Stadtteils Auswirkungen haben. Insbesondere ging sie hierbei auf die Standortfindung für die Erweiterung der Europäischen Schule „Finger weg von den Ernst-Reuter-Schulen“, den geplanten Stadtteil Nordwest „Wir brauchen mehr Wohnungen in Frankfurt“, wie auch auf die Problematik des Heddernheimer Steg „Wir brauchen einen 2. Aufzug“ ein.

Als Gastrednerin konnte der aktive SPD-Ortsverein die Fraktionsvorsitzende der SPD-Römerfraktion Ursula Busch begrüßen. Ursula Busch schilderte anschaulich die erfolgreichen SPD-Initiativen des Jahres 2019, wie den kostenfreien Schwimmbadbesuch für Kinder in den städtischen Bädern, bevor sie offen und deutlich auf den Awo-Skandal einging. Ihr Credo hierbei: Alle Fakten offen, schonungslos und transparent zusammentragen, Konsequenzen ableiten, bei nötigen Veränderungen nicht zum Wohle einzelner Personen oder deren Parteizugehörigkeit entscheiden. Bei allen Gästen kamen diese offenen Worte zu diesem Thema sehr gut an.

Mit Petra Rossbrey war auch die Kandidatin für den Vorsitz des zukünftigen Präsidiums des Kreisverbands der Awo Frankfurt zu Gast in Heddernheim und führte viele Gespräche. Ein weiteres Grußwort hielt Dietmar Pontow für die Zuggemeinschaft Klaa Paris. Dieser stellte seinen Nachfolger Ulrich Felgenbauer vor, der unter anderem mitteilte, dass die Zugroute unverändert bleibt.

Er machte auch Werbung für die Lachaktien, die im Laufe des Abends gut verkauft wurden.

Für die Freiwillige Feuerwehr Heddernheim konnte der Vorsitzende Tobias Schwab die gute Nachricht überbringen, dass das neue Feuerwehrhaus ab März bezogen werden kann und lud die Versammlung zu den Einweihungsfeierlichkeiten im September ein. Außerdem teilte er mit, dass die Freiwillige Feuerwehr Heddernheim in diesem Jahr ihren 150-jährigen Geburtstag feiert.

Bei einem reichhaltigen und in großen Teilen selbst gemachten Buffet wurde der weitere Abend für viele Gespräche und zum gegenseitigen Kennenlernen ausgiebig genutzt.

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