Schreibwettbewerb gewonnen

Oberbürgermeister Feldmann ehrt Schüler der Ziehenschule

Calogero Hoursch, Peter Feldman, Paula Fischer und Nele Felten im Dienstzimmer des OB. Foto: Stadt Frankfurt/Holger Menzel/p
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Calogero Hoursch, Peter Feldman, Paula Fischer und Nele Felten im Dienstzimmer des OB.

„Bücher verfügen über die geheimnisvolle Fähigkeit, Leser mit Worten und Geschichten, ihren furchtlosen Charakteren und tragischen Helden zu entführen und in ihren Bann zu ziehen. Gerade für Kinder und Jugendliche ist Lesen eine zentrale Säule und Kernkompetenz in ihrer schulischen und persönlichen Entwicklung“, unterstrich kürzlich OB Peter Feldmann.

Eschersheim – Doch nicht nur das Lesen von Geschichten oder Gedichten ist für Heranwachsende und ihrer Entwicklung essenziell. Die Förderung des eigenen, kreativen Schreibens ist zentraler Bestandteil des Deutschunterrichts.

Kreatives Schreiben und das Verfassen von Kurzgeschichten und Gedichten oder das Schaffen fiktionaler Charaktere und Orte eröffnet Kindern und Jugendlichen buchstäblich Zugänge zu anderen Welten. Der nüchternen Textproduktion von Analysen, Gedichtinterpretationen oder Kommentaren wird mit dem kreativen Schreiben eine lebhaftere, fantasievollere Alternative hinzugestellt, die Spaß machen soll und die Schüler motiviert, eigenständig zu schreiben.

Das Fördern der Schreiblust war auch Ziel des Schülerschreibwettbewerbs „Ohne Punkt und Komma“ des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst. Dieses forderte in Kooperation mit dem Hessischen Literaturforum im Mousonturm und der Hessischen Leseförderung bis Mitte 2019 hessische Schüler zwischen zwölf und 15 Jahren auf, mit ihren selbstverfassten Texten, Kurzgeschichten oder Gedichten teilzunehmen.

Frankfurt Eschersheim: OB lädt Gewinner zu einem Besuch ein

Nun lud der OB die Frankfurter Gewinner Paula und Nele des Gymnasiums Ziehenschule in Eschersheim und Calogero von der Freiherr-vom-Stein-Schule zu einem Besuch in sein Dienstzimmer ein. Er betonte die Bedeutung vom kreativen Schreiben in der Schule und bei Schülerwettbewerben: „Schüler haben bei solchen Wettbewerben die Möglichkeit, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen und sich selbst neu zu erfinden und weiterzuentwickeln. Ich finde es richtig und wichtig, den Kindern und Jugendlichen die für diese Entwicklung benötigten Werkzeuge mit an die Hand zu geben, um sie somit auf ihre Zukunft bestens vorzubereiten.“ An solchen Schreibwettbewerben nimmt Bianca Taubenheim, Deutschlehrerin an der Freiherr-vom-Stein-Schule, mit ihren Schülern gerne teil: „Das ist eine gute Möglichkeit, kreative Textarten mit den Schülern zu besprechen.“

Neben Geldpreisen für die 20 Gewinner werden ihre Texte in einem Buch veröffentlicht.

(red)

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