Bürgermeister erörtert mit Botschaftern der nordischen und baltischen Staaten die Städte

Die Zukunft Europas gestalten

Bürgermeister Becker (Achter von rechts) beim Treffen zur Vorbereitung des NB8-Forums mit den Botschaftern sowie Honorarkonsuln der fünf nordischen und drei baltischen Staaten. Foto: Stadt Frankfurt/p

Frankfurt (red) – Sich gemeinsam für ein starkes Europa einzusetzen, damit die europäischen Staaten im Wettbewerb mit den USA und China bestehen, dafür warb Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker beim Treffen zur Vorbereitung des NB8-Forums mit den Botschaftern sowie Honorarkonsuln der fünf nordischen und drei baltischen Staaten.

„Europäische Zusammenarbeit ist auf alle Ebenen notwendig, um ein wirtschaftlich und sozial starkes Europa auch zukünftig zu sichern. Durch den persönlichen Austausch und die Zusammenarbeit können wir voneinander und miteinander lernen. Gerade der Erfahrungsaustausch innerhalb von Europa ist durch die Vielseitigkeit seiner Länder ein Vorteil im globalen Wettbewerb. Natürlich profitiert auch die Stadt Frankfurt am Main von dieser Zusammenarbeit mit anderen Städten und Ländern und dadurch profitieren die Frankfurter“, sagt Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker. .

Das NB8-Forum ist ein informeller Zusammenschluss von den Honorarkonsulaten Dänemarks, Estlands, Finnlands, Lettlands, Litauens, Norwegens und Schwedens in Hessen. Gemeinsam möchten sie ihre Anliegen kommunizieren und dadurch die Wahrnehmung erhöhen. Zum Thema „Aufbruchsstimmung und Zukunftstechnologien in den NB8-Staaten – Schwerpunkt: E-Mobility und Energie Efficiency“ gaben die Länder einen Einblick zu ihren Entwicklungen.

„Elektromobilität und Energieeffizienz begleiten uns in unserer täglichen Arbeit. Wie können die Lebensqualität und die Mobilität der Zukunft in der Stadt gesichert werden. Auch hier sind Konzepte gefragt, die langfristig unser Zusammenleben, unsere Umwelt, aber auch unsere Wirtschaft für eine starke und soziale Stadt sichern sollen. Das können wir nur erreichen, indem wir durch ein gemeinsames Europa kraftvoll im internationalen Wettbewerb bestehen“, betonte Uwe Becker.

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