Panalis Solutions, Field Buzz und Minds medical unter die Lupe genommen

Wirtschaftsdezernent Frank zu Besuch bei Frankfurt Forward Startups

Mit der Startup-Tour bei Field Buzz (von links): Christian Jakob, Viola Kaufmann (Project-Consultant, Field Buzz), Max-Emanuel Hatzold (Project-Consultant, Field Buzz) und Wirtschaftsdezernent Markus Frank. Fotos: p

Frankfurt (red) – Gemeinsam mit dem Team der Wirtschaftsförderung Frankfurt hat Wirtschaftsdezernent Markus Frank drei Startups besucht, die durch eine Fachjury aus Entscheidern und Experten des Frankfurt-Forward-Projektes zum Startup des Monats gewählt wurden: Panalis Solutions, Field Buzz und Minds medical.

Alle Unternehmen zeichnen sich durch ihre innovativen Lösungsansätze aus, die Frankfurt Forward hervorheben und würdigen möchte. Field Buzz ermöglicht einen vereinfachten organisatorischen Aufwand im Hinblick auf Schwellen- und Entwicklungsländer. Minds medical befasst sich mit der Optimierung der Prozessabläufe im Gesundheitswesen mithilfe von künstlicher Intelligenz. Panalis Solutions entwickelte eine Software, die es ermöglicht, politische Themen und Fragestellungen schnellst möglich zu identifizieren und evaluieren. .

Als Schirmherr des Projektes unterstützt Stadtrat Frank die Startups, spricht mit ihnen über ihre Erfolge und Bedürfnisse. „Wir freuen uns über die hohe Qualität der Startups, die hier in Frankfurt angesiedelt sind. Frankfurt Forward ist das richtige Instrument, um die wichtigen Akteure in Frankfurt zusammenzubringen. Dadurch schaffen wir echte Mehrwerte für die Startup-Szene, auch über die Grenzen der Stadt hinaus“, berichtet Markus Frank.

Die Tour sei das geeignete Format, um die Startups wirklich kennenzulernen und in einen aktiven Austausch zu treten. Außerdem diene sie dem Zweck, Gespräche zwischen den Startups und Vertretern der Wirtschaftsförderung zu fördern.

Bei der Startup-Tour standen die Gründer, deren Teams und die innovativen Ideen im Vordergrund. Stadtrat Frank sah die Tour vor allem als Format des Networkings an: „Dass die Ideen und Lösungsansätze der Gründer überzeugen, wurde bereits anerkannt. Dennoch ist es immer spannend, zu sehen, wer sich hinter den Startups verbirgt und einen Teil zu unserer Wirtschaft, aber vor allem zur Gesellschaft, beiträgt.“

Die Tour verhalf allen Beteiligten zu einem besseren Verständnis der Startup-Ideen und den individuellen Persönlichkeiten dahinter. Abschließend betonte Christian Jakob, Projektleiter von Frankfurt Forward: „Durch die Wahl wird Frankfurter Startups das Lob zugesprochen, das sie verdienen. Gleichzeitig erkennt man, welche Schritte notwendig sind, um den Gründungsstandort Frankfurt auch im Bereich der Startup-Finanzierung an die Spitze zu bringen.

Am 19. August findet unsere nächste Veranstaltung statt, welche genau dieses Thema aufgreift: Frankfurt als optimaler Gründungsstandort für Investment und Innovation.“

Nähere Informationen zu den Startups und dem Projekt Frankfurt Forward können auf der Webseite unter https://www.frankfurtforward.com/ eingesehen werden.

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