Das Wichtigste der Woche

Wirtschaft und Bauhausjubiläum

+
Frankfurt meets Davos 2019: OB Peter Feldmann (von links) mit Wen Guohui und Andreas Scholz.

Frankfurt (red) – Und schon ist der erste Monat des neuen Jahres fast vorbei. Das WochenBlatt fasst zusammen, was sich in der letzten Januarwoche in Frankfurt getan hat.

Frankfurt meets Davos: Die Frankfurt-Rhein-Main GmbH International Marketing of the Region (FRM) und die dfv Euro Finance Group haben zum zehnten Mal Spitzenvertreter internationaler Unternehmen zum Empfang „Frankfurt meets Davos“ eingeladen. Als Aufsichtsratsvorsitzender der FRM warb OB Feldmann für Investitionen am Wirtschaftsstandort Frankfurt: „Diese Veranstaltung gibt mir die Möglichkeit, unsere Botschaft, dass Frankfurt Rhein-Main ein Ort ist, an dem man hervorragend arbeiten und leben kann, Top-Entscheidern aus der ganzen Welt zu vermitteln. So war es auch in diesem Jahr eine besondere Chance, Gastgeber einer Region auf der globalen Bühne des Weltwirtschaftsforums zu sein“, sagte Feldmann.

Schulcampus soll sich zum Stadtteil öffnen: Bis Ostern soll feststehen, nach welchem Entwurf der Neubau für das Adorno-Gymnasium und eine neue Grundschule an der Miquelallee errichtet werden. Von den 19 eingereichten Beiträgen wurden zwei mit einem gleichberechtigten zweiten Preis sowie jeweils einer mit einem dritten und einem vierten Preis ausgezeichnet. Ein erster Preis wurde nicht vergeben. Die Preisträger können ihre Entwürfe nun überarbeiten. Die Stadt wird dann entscheiden, nach welchem Entwurf die Schulen und der Sportkomplex gebaut werden.

Bauhausjubiläum in Frankfurt: Die Website www.forum-neues-frankfurt.de begleitet das Bauhausjubiläumsjahr in Frankfurt. Ab sofort ermöglicht der Blog der Kampagnenwebsite Einblicke hinter die Kulissen des Jubiläums und lässt die beteiligten Museen, Institutionen und Personen zu Wort kommen. Der Schwerpunkt des Frankfurter Bauhausjubiläums liegt auf der Großstadtutopie, die unter dem Namen „Neues Frankfurt“ in den 1920er-Jahren weltbekannt war.

Die Stadt zusammenhalten: Der Magistrat hat Schritte beschlossen, um Frankfurt noch lebenswerter, sicherer, sozialer und ökologischer zu machen. So wird für den Wohnungsbau mehr Geld bereitgestellt, um preiswerten Wohnraum zu schaffen, und die konsequente Anwendung des Vorkaufsrechts in Frankfurt zu sichern – alleine für Letzteres werden zusätzlich 7,5 Millionen Euro zusätzlich im Haushalt eingestellt.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare