Frankfurt: Das Wichtigste der Woche

Konzept zur Stadtentwicklung

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Frankfurter Planungsdezernent Stadtrat Mike Josef traf den IHK-Präsidenten Ulrich Caspar.

Frankfurt (red) – Die erste Juli-Woche ist vorbei. Wir haben wieder einmal das Wichtigste der Woche für alle Leser zusammengefasst.

IHK begrüßt Stadtentwicklungskonzept für Frankfurt

Die Verfügbarkeit von Flächen für Gewerbe, Industrie und Wohnungsbau sind zentrale Themen für die IHK Frankfurt am Main. In einem Treffen stellte der Frankfurter Planungsdezernent Stadtrat Mike Josef dem IHK-Präsidenten Ulrich Caspar bei einem ersten Zusammentreffen die Ergebnisse des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes für die Stadt Frankfurt (ISTEK) vor. „Mit dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept liegt nun ein ‚roter Faden’ vor, der die verschiedenen Bedarfe und Aufgabenstellungen der Stadt insbesondere auch für das Gewerbe miteinander verbindet und eine ausgewogene Strategie vorgibt. Dies ist ein großer Schritt nach vorne“, sagte Caspar.

Qualifikationschecks als Handlungsvorbild nehmen

Die Kommunale Ausländervertretung (KAV) begrüßt das Good-Practice-Beispiel der Malerinnung, Qualifikationschecks zu machen und so möglichst rasch und unbürokratisch qualifizierten Flüchtlingen Arbeitsplätze zu verschaffen (das Frankfurter WochenBlatt hatte berichtet). Die KAV ruft nun dazu auf, ähnliche Programme auszubauen, mögliche Arbeitgeber zu informieren und zu unterstützen.

Die Camberger Straße ist fertig

Die Warnbaken sind geräumt, die letzten Markierungen aufgetragen: Die Camberger Straße wird am heutigen Mittwoch, 10. Juli, nach rund elf-monatiger Bauzeit für den Straßenverkehr komplett freigegeben. Das städtische Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) setzte drei von fünf Brückenbauwerken instand und sanierte weite Teile der Straße von Grund auf. Die städtischen Planer hatten passend kalkuliert, denn das für die Bauarbeiten vorgesehene Zeitfenster wurde eingehalten. „Die Verkehrsteilnehmenden wird es freuen, denn mit der Camberger Straße steht nun wieder eine wichtige Verbindung von Gutleutviertel ins Gallus uneingeschränkt zur Verfügung“, sagte Michaela Kraft, Leiterin des ASE.

Ambulantes Angebot war noch nie so groß wie 2018

Die ambulanten Angebote zur Versorgung psychischer Beschwerden und Erkrankungen in Frankfurt haben im vergangenen Jahr einen Höchststand erreicht. Das geht aus der jüngsten Ausgabe von „frankfurt statistik aktuell“ hervor. „Um mehr als 40 Prozent hat das Versorgungsangebot in den vergangenen zehn Jahren zugenommen“, beschreibt Stadtrat Jan Schneider, der für die Frankfurter Statistik zuständige Dezernent. Der Versorgungsgrad stieg von 7,2 auf 8,7 Psychotherapeuten sowie Psychiater je 10.000 Einwohner.

Grillverbot gilt weiterhin

Wegen der anhaltenden Trockenheit kann jeder Funke einen verheerenden Brand auslösen. Deshalb bleibt das Grillen zum Schutz der Grünanlagen auf allen öffentlichen Grillplätzen der Stadt Frankfurt weiterhin verboten. In Parks und öffentlichen Grünflächen, unter anderem also auch am Mainufer, im Grüneburgpark oder im Niddapark, sind Grillen und offenes Feuer grundsätzlich nicht erlaubt.

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