Das Wichtigste der Woche

W-Lan im Zug und viel Sport

Tarek Al-Wazir, Hessischer Minister für Verkehr (von links), Knut Ringat, Geschäftsführer des RMV und Christian Roth, Leiter von S-Bahn Rhein-Main, freuen sich über das W-Lan im Zug. Foto: RMV/Andreas Arnold/p

Frankfurt (red) – Nicht nur Regen hat die vergangene Woche mit sich gebracht, sondern auch das Wichtigste der Woche:.

Stadt unterstützt Leistungssport: Die Leistungsgemeinschaften Eintracht Frankfurt, LG Rudern, LG Schwimmen, LG Wasserspringen, LG Turnen/Trampolin, LG Radsport, LG Fechten und LG Eisschnelllauf/Eiskunstlauf erhalten zusammen einen Zuschuss von 274.000 Euro. Die Sporteinrichtungen Olympiastützpunkt, LSB Hessen, Volleyballinternat, Stützpunkt Karateverband, Judoverband und Hessischer Leichtathletikverband bekommen städtische Fördermittel von insgesamt 43.000 Euro. Auch Amateurvereine, die in der Ersten Bundesliga vertreten sind, werden mit einem Gesamtbetrag von 10.000 Euro unterstützt. Der Magistrat hat einem Zuschuss in Höhe von insgesamt 327.000 Euro zugestimmt und der Stadtverordnetenversammlung eine Vorlage zur Beschlussfassung zugeleitet.

Jede S-Bahn hat jetzt W-Lan:

Reisende, die mit der S-Bahn im Rhein-Main-Gebiet unterwegs sind, können von nun an in jedem Zug kostenlos im Internet surfen. Der hessische Verkehrsminister Tarek Al-Wazir hat in der S-Bahn-Werkstatt in Frankfurt die letzte noch fehlende Schraube festgezogen und den Umbau damit komplett gemacht. Nach nur gut einem Jahr ist die Ausstattung aller 194 S-Bahnen mit W-Lan damit abgeschlossen.

Der RMV und die S-Bahn Rhein-Main hatten im Juli 2018 Jahres damit begonnen, die ersten Züge mit W-Lan auszustatten. Der RMV investierte fünf Millionen Euro in das Angebot. Neben den S-Bahnen gibt es sieben Regionalzuglinien sowie eine Expressbuslinie mit W-Lan.

OB nach Anschlag in Sachsen-Anhalt: Peter Feldmann hat sich nach den Terroranschlägen klar für das Eintreten gegen jede Form von Antisemitismus ausgesprochen: „Der Hass und die Menschenverachtung, die durch diese Tat zum Ausdruck gebracht wurden, lassen uns erstarren. Dieser feige und antisemitische Angriff ist ein Angriff auf unser friedliches Zusammenleben in Deutschland. Es ist ein Angriff auf uns alle. Wir werden Gewalt gegen das jüdische Leben in Deutschland niemals dulden“, schrieb er an die Jüdische Gemeinde.

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