19. Visionale im Gallus-Theater

Auf der Visionale wurden junge Filmemacher für ihre Werke ausgezeichnet. Foto: p

Gallus (red) – „In den Filmen bringen junge Menschen ihre Themen auf emotionale und eindrückliche Weise zur Geltung. Das Festival lebt davon, dass durch die Filme hindurch die Leidenschaft der Filmemacher spürbar wird. Ich bin tief beeindruckt von den Filmen.

Es ist gut, dass die Visionale und andere Filmfestivals in Frankfurt einen festen Platz, ein breites Publikum und die Unterstützung der Stadt haben. “ Mit diesen Worten kommentierte Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung und Integration, die Visionale 19, die im Gallus-Theater stattfand.

Über drei Tage wurden in fünf Alterskategorien und im Sonderthema „Nur noch kurz die Welt retten“ insgesamt 84 Filme gezeigt. Bei der öffentlichen Sichtung konnten die jungen Filmemacher ihre Filme einer fachkundigen Jury präsentieren und selbst auch dem interessierten Publikum Frage und Antwort stehen.

Insgesamt verzeichnete die Visionale 19 Anfang Dezember über das Wochenende hinweg eine Besucherzahl von mehr als 1000 Personen und jungen Filmemachern. Auch die Veranstalter der Visionale 19 sind der Ansicht, dass das Festival ein großer Erfolg war: „Es ist immer wieder spannend, welche Themen und Fragen die filmischen Werke der Kinder und Jugendliche aufwerfen. Umso wichtiger ist es, dass es einen Ort gibt, wo dies in einem geschützten Rahmen möglich ist. Die Visionale ist ein solcher Ort, hier werden sowohl medienpädagogische Projekte gewürdigt, als auch Nachwuchsfilmschaffende gefördert“, sagt Merten Giesen, Leiter des Medienzentrums.

Bei der Preisverleihung wurden die Filme in den unterschiedlichen Alterskategorien mit dem Frankfurter Filmpreis ausgezeichnet und Grußworte von der Dezernentin für Bildung und Integration, Sylvia Weber, und der neuen Amtsleiterin des Jugend- und Sozialamts, Nanine Delmas, an die jungen Filmemacher gerichtet.

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