Das Wichtigste der Woche

Ticket für Kultur und Freizeit

Oberbürgermeister Peter Feldmann und Kulturdezernentin Ina Hartwig stellen das Kultur- und Freizeitticket vor. Foto: Salome Roessler/ Stadt Frankfurt

Frankfurt (red) – Und wieder ist eine Woche vergangen und in Frankfurt ist viel passiert. Das Wichtigste hier kurzgefasst:.

Startschuss für Kultur- und Freizeitticket: Das Kultur- und Freizeitticket, kurz „Kufti“, der Stadt Frankfurt ist ab Dienstag, 2. Juni, erhältlich. „Rund 80 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Frankfurt zahlen dann in mehr als 30 Museen der Stadt und dem Zoo keinen Eintritt. Sie müssen lediglich am Eingang ihr persönliches Kufti vorzeigen und haben freien Zutritt zu allen teilnehmenden Häusern – und das so lange und so oft sie wollen“, sagt OB Peter Feldmann. Er hat vergangene Woche mit Kulturdezernentin Ina Hartwig das Ticket vorgestellt. Es kann online auf www.kufti.de ab dem 2. Juni oder zusammen mit dem Frankfurt-Pass in den Sozialrathäusern ab Mitte Juni beantragt werden. Auf der Webseite finden sich außerdem alle Infos rund um das Ticket und die teilnehmenden Häuser.

Umweltdezernentin Heilig zum Tag der biologischen Vielfalt: Anlässlich des Internationalen Tages der biologischen Vielfalt am Freitag hat Umweltdezernentin Rosemarie Heilig an die Bedeutung von Umwelt- und Artenschutz erinnert: „Der Erhalt der Lebensräume von Pflanzen und Tieren ist eine zentrale Aufgabe der Stadtentwicklung. Der Tag der Artenvielfalt erinnert uns daran, dass wir hierbei nicht nachlassen dürfen.“ Einen weiteren Beleg dafür sieht Heilig im „Bericht zur Lage der Natur“, der jetzt vom Bundesamt für Naturschutz veröffentlicht wurde. Demnach gibt es zwar positive Entwicklungen, so habe die Renaturierung von Flüssen zur Erholung der Natur beigetragen. Gleichzeitig attestiert der Bericht aber der Agrarlandschaft einen „besorgniserregenden“ Zustand. Bedroht seien Schmetterlinge und andere Insektenarten, die auf blütenreiche Wiesen angewiesen sind.

Nachhaltigkeit trotz Abstand am Mainkai: Wofür verbrauchen Menschen das meiste Trinkwasser? Wie weit reist das Mineralwasser? Wie kommt Plastik ins Meer? Welche Rolle spielen die Grünflächen für das Klima der Stadt? Solche Fragen wollte das Netzwerk „Nachhaltigkeit lernen“ in der Aktionswoche „Wasser“ stellen. Über sieben Wochen war das umfangreiche Veranstaltungsprogramm „Main Zukunftspavillon“ zu den Themen einer nachhaltigen Entwicklung am nördlichen Mainufer geplant. Corona-bedingt kann das Programm nun so nicht stattfinden. Aber das Netzwerk realisiert, was derzeit möglich ist: Immer donnerstags ab 14 Uhr laden Mitglieder Bürger an Info- und Mitmachständen ein, sich den öffentlichen Raum zu eigen zu machen.

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