Seit 20 Jahren zu: Wir laden unsere Leser auf einen Rundgang mit dem OB ein

So sieht es jetzt im Inneren des Ginnheimer Spargels aus

Das ehemalige Restaurant trägt Farbe an der Wand.

Bockenheim (rz) – Seit 20 Jahren ist der Fernsehturm geschlossen. Jetzt durfte das Frankfurter WochenBlatt ins Innere schauen. Offiziell heißt er Europaturm, früher Fernmeldeturm, die meisten nennen ihn „Ginnheimer Spargel“. Vor der Schließung war der 337 Meter hohe und 50.

000 Tonnen schwere Funkturm der Öffentlichkeit zugänglich. Seitdem ist der Beton-Koloss ein Geisterturm, der aus der Ferne gesteuert wird. Doch es gibt Planungen, die Plattform wieder der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Das Wahrzeichen dürfen nun zehn Leser plus Begleitung exklusiv von innen besichtigen – zusammen mit OB Peter Feldmann. Der Termin ist Ende des Jahres und wird noch bekannt gegeben. Wer gewinnen möchte, schreibt mit Namen und Betreff dem „Spargel“ an gewinn@frankfurter-wochenblatt.de. Einsendeschluss ist am Dienstag, 27. August, um zehn Uhr.

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