Das Wichtigste der Woche

Rat der Religionen feiert und Basaltgestein am Eisernen Steg

Empfang im Kaisersaal mit Integrations- und Bildungsdezernentin Sylvia Weber, dem Ratsvorsitzenden Professor Joachim Valentin sowie aktuellen und ehemaligen Mitgliedern des Rates der Religionen. Foto: p

Frankfurt (red) – Der Winter hält Einzug in der Mainmetropole. Was er mitbringt, steht hier:.

Das zehnjährige Bestehen des Rats der Religionen hat die Stadt Frankfurt gewürdigt: Der Rat der Religionen ist für die Stadt Frankfurt ein zentrales Gremium für interreligiösen Dialog, das 2009 gegründet wurde und 2012 den Integrationspreis der Stadt Frankfurt erhielt. Er setzt sich aus neun Religionsgemeinschaften zusammen, die durch bis zu 25 ehrenamtliche Delegierte vertreten sind. Neben Stellungnahmen zu gesellschaftlichen und politischen Themen schafft er Begegnungen und Kooperationen in Schulen, Jugendarbeit, Gemeinden und anderen Organisationen. Außerdem berät der Rat städtische Einrichtungen, Behörden, Vereine sowie Institutionen und arbeitet mit ihnen zusammen.

Main-Becher nimmt die erste Wegmarke: Rund zwei Monate nach der öffentlichen Präsentation des Main-Becher wurden einige Wegmarken erreicht: Die Zahl der Systempartner hat sich verdoppelt, über 50 Cafés, Bäckereien, Kantinen, Tankstellen, Kioske, Kaufhäuser und Geschäfte haben sich inzwischen für das stadtweite Pfandsystem und den zu 100 Prozent biologischen Mehrwegbecher mit aufgedruckter Frankfurt-Skyline und Stadtadler entschieden. Zugang Nummer 50 war das Papermoon-Mitmach-Café in Alt-Fechenheim. Unter anderem wird der Main-Becher inzwischen im Kaufhaus Hessen und in allen vier Hessenshops der Stadt angeboten. Eine App für den Becher, auf der alle Systemteilnehmer auf einer Stadtkarte verzeichnet und nach Nähe zum eigenen Standort angezeigt werden, ist ebenfalls fertig. Sie steht im Appstore von Apple sowie im Playstore von Google zum kostenlosen Download bereit.

Stadt Frankfurt verlegt Basaltgestein vor dem Eisernen Steg:

Damit Besucher auf dem Fußgängerüberweg von der Hafenbahn zum Frankfurter Wahrzeichen nicht ins Stolpern geraten, tauscht das Amt für Straßenbau und Erschließung auf der Nordseite der Brücke das bestehende Kopfsteinpflaster aus. Die Arbeiten dürften in einer Woche abgeschlossen sein. Die Fugen zwischen den einzelnen Steinen werden mit Mörtel verschlossen. So entsteht eine plane Oberfläche, die es Menschen mit eingeschränkter Mobilität erleichtert, den Überweg zu nutzen. Die Stadt investiert 6000 Euro.

Ruhestand nach mehr als 50 Wahlen: Mehr als 40 Jahre lang war Hans-Joachim Grochocki an der Organisation von Wahlen in Frankfurt beteiligt. Jetzt tritt der langjährige Leiter der Geschäftsstelle Wahlen und Abstimmungen im Bürgeramt, Statistik und Wahlen in den Ruhestand. „54 Wahlen und Abstimmungen hat er zuverlässig organisiert und dabei auch manche Hürde routiniert gemeistert“, würdigte der für Bürgerservice und Wahlen zuständige Stadtrat Jan Schneider den 65-Jährigen anlässlich dessen Verabschiedung.

Ideen sind gefragt: In der vergangenen Woche wurden im Frankfurter Stadtgebiet Plakate zur Bewerbung der neuen Kampagne der Ideenplattform „Frankfurt fragt mich“ geklebt. Unter dem Motto „Ich will …“ werden Frankfurter aufgerufen, sich aktiv an der Gestaltung ihrer Stadt zu beteiligen. Unter dem Beteiligungsportal www.ffm.de finden Bewohner neben „Frankfurt fragt mich“ weitere Beteiligungsformate wie beispielsweise einen Mängelmelder, aber auch Online-Bürgersprechstunden und Ideenwettbewerbe. Wer mitmachen will, kann sich auf www.ffm.de/ideenplattform anmelden. Alternativ ist die Teilnahme auch unter Z 069 21234942 möglich.

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