Passend zum Sommer

Das Opernplatzfest startet wieder

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Auf dem Platz vor der Alten Oper geht es in den nächsten Tagen rund.

Innenstadt (jdr) – Gemüse und Pilze brutzeln in großen gusseisernen Pfannen vor sich hin, die Gerüche von bunten Süßigkeiten wehen über den Platz und von der Bühne aus erklingt Musik: Beim Opernplatzfest wird ab dem heutigen Mittwoch bis Freitag, 5. Juli, einer der schönsten Frankfurter Plätze gefeiert.

Mit musikalischer Untermalung lässt es sich gut beim Opernplatzfest aushalten. Besonders die kulinarischen Spezialitäten locken Besucher an.

Lebensfreude und Urbanität prägen dabei den städtischen Raum. Live-Musik und Klavierkonzerte sowie ein kulinarisches Spezial-Angebot locken die Besucher jedes Jahr auf den Platz vor der Alten Oper. 1978 fand das Fest zum ersten Mal statt. Denn: Der damalige Frankfurter Oberbürgermeister Walter Wallmann hatte sich besonders für den Wiederaufbau der Alten Oper eingesetzt. Das Opernplatzfest war seine Geste des Dankes an die Anlieger, die jahrelang vor ihren Geschäften Bauzäune hinnehmen mussten. Zu dieser Zeit hieß das Fest noch Lucae-Brunnenfest und konzentrierte sich auf den damals neu errichteten Brunnen. Da sich die Besucher des Festes so darüber freuten, entwickelte es sich schnell zu einem großen städtischen Ereignis – und schließlich zum Opernplatzfest.

Zum Auftakt gibt es heute zwischen zwölf und 14 Uhr ein Klavierkonzert namens „Piano around the World“, zwischen 18 und 22 Uhr spielen Jammin Cool Rock-, Pop- und Soulcover. Salsa wird am Donnerstagabend gemacht, am Freitag zwischen 18 und 22 Uhr gibt’s Funk- und Soul-Cover auf die Ohren.

Goodbeats mit Pop, Soul, Funk und Rock untermalen den Samstagabend musikalisch, während die Trenkwalder mit Pop und Schlagern am Sonntag ab 19 Uhr für Stimmung sorgen. Jazz gibt’s am Montagabend, eine Udo-Jürgens-Revival-Performance wird am Dienstag zwischen 18.30 und 22 Uhr gezeigt. Das ganze Programm gibt es online unter www.opernplatzfest.com.

Anreisen können Besucher am besten zum Opernplatzfest mit öffentlichen Verkehrsmitteln: So funktioniert es etwa vom Frankfurt Hauptbahnhof kommend mit allen S-Bahn-Linien Richtung Innenstadt bis zur Hauptwache – wer möchte mit Weiterfahrt mit den U-Bahn-Linien U6 oder U7 Richtung „Heerstraße/Hausen“ bis zur Station Alte Oper.

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