Das Wichtigste der Woche

Neujahrsempfang und neue Staffel

Volles Haus: Der Neujahrsempfang der Stadt Frankfurt im Kaisersaal. Foto: Felix Wachendörfer/p

Frankfurt (red) – Und wieder ist eine Woche in Frankfurt verstrichen. Was Wichtiges passiert ist, hat das Frankfurter WochenBlatt knapp und prägnant zusammengefasst:.

Oberbürgermeister Feldmann begrüßt mehr als 1000 Gäste beim Neujahrsempfang der Stadt: Oberbürgermeister Peter Feldmann begrüßte in seiner Rede am Donnerstag die Gäste sowie Festrednerin Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank im Kaisersaal. Der Euro symbolisiere das Zusammenwachsen des Kontinents und er bilde im Selbstverständnis einen Teil der Erfolgsgeschichte der Stadt. „Internationalität gehört zur DNA dieser Stadt und der Handel sowie der Austausch der Nationen ist ein wesentlicher Teil ihres Charakters. Jetzt ist der Zeitpunkt das immer wieder zu betonen - jetzt, wo Demagogen die Welt zu spalten versuchen, Europa und Frankfurt zu spalten versuchen“, sagte das Stadtoberhaupt während seiner Neujahrsansprache.

Stadt stellt Strafanzeige gegen Awo Kreisverband Frankfurt:

Stadträtin Daniela Birkenfeld hat veranlasst, dass die Stadt Frankfurt Strafanzeige gegen die Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Frankfurt (Awo) wegen Betrugs stellt. Anlass sind die Durchsuchungen in Geschäftsräumen der Awo am Dienstag, 14. Januar, sowie Privatwohnungen von Verantwortlichen der Awo und Äußerungen der Staatsanwaltschaft, wonach der Stadt Frankfurt durch unrichtige Personalkostenabrechnungen ein Schaden im hohen sechsstelligen Bereich entstanden sein könnte.

Von Grenzen, Sehnsucht und Frauen in der Finanzwelt: 2018 zeigte die Serie „Bad Banks“ eine von Macht und Verrat geprägte Welt der Finanzbranche in Frankfurts Wolkenkratzern. Eine Welt in einer Blase, die die Figuren der Serie schnell zum Platzen brachten. Im Februar startet nun die zweite Staffel rund um die Investmentbankerin Jana Liekam und ihr Team.

Einwohner Frankfurts befragen: Die Beratungsunternehmen Projekt M und Dwif-Consulting wurden von der städtischen Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main (TCF) mit der Erstellung des „Masterplan Tourismus 2030 Frankfurt am Main“ beauftragt. In die Erstellung des Masterplans sollen unter anderem auch die Meinungen der Frankfurter zum Tourismus einfließen. Dafür werden 500 zufällig ausgewählte Einwohner anonym zu den Themen Tourismusbewusstsein und -akzeptanz befragt. Gleichzeitig soll die Untersuchung Erkenntnisse darüber liefern, ob in den Frankfurter Haushalten im vergangenen Jahr Freunde, Bekannte und Verwandte übernachtet haben, warum diese nach Frankfurt gekommen sind und wie lange sie geblieben sind.

Frankfurt erzielt Rekordeinnahmen bei Gewerbesteuer: Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker hat die Zahlen für die Steuereinnahmen der Stadt Frankfurt vorgestellt und konnte bei der für die Stadt wichtigsten Steuerquelle, der Gewerbesteuer, einen neuen Rekord vermelden. „Mit 2,014 Milliarden Euro haben wir die bisher höchsten Gewerbesteuereinnahmen unserer Stadt Frankfurt erzielt und liegen damit rund 90 Millionen über dem Ergebnis von 2018. Erstmals haben wir damit die Grenze von 2 Milliarden Euro überschritten“, sagte Bürgermeister Uwe Becker.

Parlament für die Paulskirche soll diskutiert werden: Oberbürgermeister Peter Feldmann bekräftigt seine Idee, das Stadtparlament in der sanierten Paulskirche tagen zu lassen. In dieser Woche hat das Stadtoberhaupt deshalb alle Fraktionen im Parlament zu sich eingeladen, um über mögliche Sitzungen in der Paulskirche zu sprechen. Eine Sanierung des derzeitigen Plenarsaals im Römer werde parallel diskutiert, mehrere Millionen Euro soll sie kosten.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare