Das Wichtigste der Woche

Neuer Theaterbeirat und hohe Beurkundungszahlen

Die neue Präsidentin des Physikalische Vereins: Dorothée Weber-Bruls. F.: p

Frankfurt (red) – Weiter mit den Kalenderwochen zwei/drei. Das war das Wichtigste der Woche:.

Turnusgemäße Umbesetzung im Theaterbeirat: Mit dem Jahreswechsel gibt es nun eine Besetzungsänderung im Frankfurter Theaterbeirat: Kulturdezernentin Ina Hartwig freut sich, als neues Mitglied des ehrenamtlichen Gremiums die Kulturjournalistin Shirin Sojitrawalla berufen zu können: „Mit Shirin Sojitrawalla konnte ich eine Expertin im Bereich der Darstellenden Kunst für die Mitarbeit im Frankfurter Theaterbeirat gewinnen. Ihr Blick auf die Szene und ihre Kenntnis der gesamtdeutschen Theaterlandschaft werden die Diskussionen des Theaterbeirats bereichern und ich freue mich auf den fachlichen Austausch.“ Shirin Sojitrawalla wurde 1968 geboren, studierte Germanistik, Komparatistik und Politikwissenschaften. Seit 2000 ist sie als freiberufliche Kulturjournalistin für verschiedene Medien tätig. Seit 2016 gehört sie der Jury zum Berliner Theatertreffen an.

Die beliebtesten Vornamen in Frankfurt 2019: In der Hitliste der beliebtesten Vornamen gab es für Frankfurt keine tief greifenden Änderungen: Stadträtin Daniela Birkenfeld gab bekannt, dass sich Marie und Sophie mit jeweils 181 Nennungen Platz eins der beliebtesten Vornamen für Mädchen teilen. Mit 225 Nennungen war Sophie noch im Jahr 2018 Spitzenreiterin und verwies Marie (206 Nennungen im Jahr 2018) auf den zweiten Platz. Bei den Jungen hat Maximilian mit 142 Nennungen (159 im Jahr 2018) den ersten Platz gegen Alexander verteidigt und das mit 18 Punkten Vorsprung.

Auf Platz drei folgt bei den Mädchen wieder Maria mit 149 Nennungen vor Emilia, die Platz vier mit 111 Nennungen einnimmt. Bei den männlichen Vornamen tauschen Paul (105 Nennungen) und Noah (102 Nennungen) die Plätze drei und vier.

Hohe Beurkundungszahlen: Zu Beginn des neuen Jahres veröffentlicht die für das Standesamt zuständige Dezernentin Daniela Birkenfeld die Jahresstatistik: Mit 12.991 Geburtsbeurkundungen in den beiden Frankfurter Standesamtsbezirken Mitte und Höchst konnten 2019 bereits zum 16. Mal in Folge mehr als 10.000 Geburtsbeurkundungen in der Stadt verzeichnet werden. Der prozentuale Anteil des männlichen Nachwuchses überwiegt dabei mit 52 Prozent. Die Anmeldungen zur Eheschließung bewegen sich im oberen Bereich. 4191 Anmeldungen 2018 stehen 4326 Anmeldungen 2019 gegenüber. Die Zahl der in Frankfurt beurkundeten Sterbefälle hat sich leicht verringert. Im Vergleich zum Vorjahr (7741) wurden 7536 Sterbefälle beurkundet, wobei 30 Prozent der Verstorbenen im Frankfurter Umland beheimatet waren.

Neue Präsidentin beim Physikalischen Verein: Erstmalig in der fast 200-jährigen Geschichte des Physikalischen Vereins steht mit Dorothée Weber-Bruls eine Frau an dessen Spitze. Seit Jahresbeginn ist die promovierte Physikerin und Patentanwältin Präsidentin des 1824 gegründeten Vereins, der auch die Sternwarte in Frankfurt betreibt. Sie löst damit den langjährigen Präsidenten Wolfgang Grünbein ab, der diese Funktion aus Altersgründen abgegeben hat. Weber-Bruls ist in Frankfurt geboren und aufgewachsen.

Stadtrat Josef gibt Fördergelder für Wohnbauvorhaben frei: Planungsdezernent Mike Josef hat die dritte Rate eines Wohnungsbaudarlehens für die ABG Frankfurt Holding in Höhe von rund 730.000 Euro freigegeben. Es handelt sich dabei um ein Projekt an der Altenhöferallee/Konrad-Zuse-Straße am Frankfurter Riedberg, bei dem insgesamt 128 Wohnungen entstehen. „Damit tragen wir dazu bei, auch am Riedberg einen Wohnungsmix für alle Einkommens- und Bevölkerungsschichten anzubieten und schaffen bezahlbaren Wohnraum“, sagt Josef.

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