Das Wichtigste der Woche

Nahverkehr soll ausgebaut werden

Auch nachts sollen die Busse in Zukunft regelmäßiger fahren. F: Traffiq/p

Frankfurt (red) – Erneut ist eine Woche vergangen. Was es in der Welt der Politik und Wirtschaft in Frankfurt Neues gab, hat das WochenBlatt kurz zusammengefasst:.

Konsequenter Ausbau des umweltfreundlichen Nahverkehrs: Das Netz des städtischen Busverkehrs in Frankfurt steht vor einer grundlegenden Verbesserung: „Mit Metrobussen, Expressbussen und einem nochmals deutlich attraktiveren Nachtverkehr setzt die Stadt Meilensteine für eine nachhaltige Mobilität“, sagt Oberbürgermeister Peter Feldmann. Der Fokus in der zukunftsorientierten Entwicklung des Nahverkehrs liegt dabei gleichermaßen auf ökologischen wie ökonomischen Aspekten. Die Zustimmung von Magistrat und Stadtverordneten vorausgesetzt, kann diese Attraktivitätssteigerung zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2020 in Kraft treten.

Spendenbarometer von Goethe-Uni und Uniklinik steigt auf 1,35 Millionen Euro: Zahlreiche größere und kleinere Spenden haben das Spendenaufkommen im Goethe-Corona-Fonds innerhalb einer Woche um weitere 350.000 Euro wachsen lassen – von der Finanzierung eines Pipettier-Roboters für über 100.000 Euro durch die Dr.-Hans-Messer-Stiftung bis zu einer Spende von zwei Cent in Form von Payback-Punkten. Die Mittel werden vor allem für die Corona-Forschung in der Frankfurter Virologie und Intensivmedizin genutzt.

Frankfurter Forscher entdecken Ansatzpunkte für Covid-19-Therapie: Wie das Sars-CoV-2-Virus, der Erreger von Covid-19, menschliche Zellen verändert, konnte jetzt ein Team aus Biochemikern und Virologen der Goethe-Uni und des Universitätsklinikums beobachten. Dabei testeten die Wissenschaftler eine Reihe von Wirkstoffen in Modellversuchen im Labor, von denen einige die Vermehrung des Virus verlangsamten oder stoppten. Die Ergebnisse ermöglichen es, die Suche nach einem Wirkstoff auf eine geringe Anzahl bereits zugelassener Medikamente zu fokussieren.

Neue Traglufthalle für SC Frankfurt: Der Sport-Club Frankfurt will eine Dreifeld-Tennis-Traglufthalle auf seinem Vereinsgelände an der Freigerichtstraße zu errichten. Die neue Tennishalle ersetzt eine abgängige Halle. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 300.000 Euro. Insbesondere wird die Halle für die 300 Kinder und Jugendlichen der Tennisabteilung in den Herbst- und Wintermonaten gebraucht. Nach Zustimmung von Magistrat und Stadtverordnetenversammlung freut sich Stadtrat Markus Frank, einen Bewilligungsbescheid über einen städtischen Zuschuss von rund 150.000 Euro an den an Sport-Club zu unterschreiben.

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