Frankfurter Weihnachtsmarkt rüstet auf

Mehr Barrierefreiheit

Die Kabelrampe für Rollstuhlfahrer auf dem Weihnachtsmarkt erleichtert es eingeschränkten Personen am Fest teilzuhaben. Foto: p

Altstadt (red) – Kabelbrücken bei öffentlichen Veranstaltungen sind oft ein Hindernis für Rollstuhlfahrer und schränken ihre Teilhabe ein. Beim Frankfurter Weihnachtsmarkt hat sich das geändert: Fast überall auf dem Weihnachtsmarkt können sich Rollstuhlfahrer ohne Hilfe bewegen.

Alle Besucher können den Weihnachtsmarkt genießen.

Schon 2018 haben die „Tourismus+Congress GmbH“ (TCF), die Frankfurter Behindertenarbeitsgemeinschaft (FBAG) und die Stabsstelle Inklusion der Stadt Frankfurt Fortschritte bei der Barrierefreiheit des Weihnachtsmarkts erreicht.

Auch Rollstuhlfahrer Kinderwagen und Rollatoren profitieren

Das konnte dieses Jahr durch geschickte Verlegung von Kabelbrücken und durch den Einsatz von Kabelbrücken-Rampen noch mal deutlich verbessert werden. Die FBAG und die Stabsstelle Inklusion konnten sich bei einer Begehung über die Fortschritte freuen und bedankten sich bei der TCF für den geleisteten Einsatz. Nicht nur Rollstuhlfahrer, auch Menschen mit Rollatoren oder Kinderwagen profitieren von den Kabelbrücken-Rampen.

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