Stadt unterzeichnet mit Nassauischer Heimstätte und Instone auf Expo Real Vereinbarung

Mehr als 2000 neue Wohnungen für das Schönhofviertel

Planungsdezernent Mike Josef unterzeichnet die Vereinbarung zur Entwicklung des Schönhofviertels mit Constantin Westphal (Nassauische Heimstätte), Andreas Gräf und Ralph Werner (Instone Real Estate) und Peter Klarmann (Nassauische Heimstätte). Foto: p

Frankfurt (red) – Auf der Immobilienmesse Expo Real in München haben die Stadt Frankfurt, die Nassauische Heimstätte und die Instone Real Estate kürzlich eine Vereinbarung zur Entwicklung des Schönhofviertels in Frankfurt unterzeichnet.

In den kommenden Jahren sollen im Schönhofviertel auf den Grundstücken der Nassauischen Heimstätte und der Instone etwa 2000 Wohnungen, davon 600 geförderte Wohnungen, errichtet werden.

Planungsdezernent Mike Josef sagt hierzu: „Wir schaffen im Schönhofviertel auf einer bereits versiegelten Fläche dringend benötigten bezahlbaren Wohnraum, eine neue Grundschule, mehrere Kitas, einen neuen Quartiersplatz und einen Park. Damit setzen wir das im Integrierten Stadtentwicklungskonzept formulierte Ziel einer sozial- und klimagerechten Stadtentwicklung konkret um.“

Constantin Westphal, Geschäftsführer der Nassauischen Heimstätte fügt hinzu: „Im Schönhofviertel errichtet die Nassauische Heimstätte zusammen mit der Instone Real Estate ungefähr 2000 Wohnungen, davon 30 Prozent im geförderten Segment. Wir wandeln eine gewerbliche Brachfläche in ein lebendiges und nachhaltiges Wohnquartier und leisten damit unseren Beitrag zur Schaffung dringend benötigten Wohnraums in Frankfurt.“

Andreas Gräf, Mitglied des Vorstands von Instone Real Estate: „Mit der Unterzeichnung der Vereinbarung haben wir einen wichtigen Meilenstein für unser Projekt legen können. Damit sind wir unserem Ziel, weiteren Wohnraum für Frankfurt zu schaffen, wesentlich näher gekommen. Vor diesem Hintergrund hoffen wir, zeitnah mit dem Bau beginnen zu dürfen.“

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