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Hauptversammlung der Mainova

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Mainova-Vorstandsvorsitzender Constantin Alsheimer (von links), Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann und Frankfurts Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker.

Westend (red) – Mit 144,3 Millionen Euro erwirtschaftete die Mainova AG im Jubiläumsjahr das höchste bereinigte Geschäftsergebnis in der Unternehmensgeschichte.

Auf der Hauptversammlung der Mainova AG im Frankfurter Palmengarten betonte Mainova-Vorstandsvorsitzender Constantin Alsheimer die positive Entwicklung des regionalen Energieversorgers seit seiner Gründung 1998. „Mainova ist seit zwanzig Jahren auf erfolgreichem Kurs und steht mit Vertrieb, Erzeugung, Netz und Beteiligungen auf mehreren Standbeinen“, sagte Alsheimer. Mit seinen Erzeugungsanlagen und dem mehr als 14.000 Kilometer umfassenden Leitungsnetz gewährleistet das Unternehmen die Versorgung mit Strom, Gas, Wärme und Wasser. „Mit unserer Energie halten wir die Region am Laufen“, stellte der Mainova-Vorstandsvorsitzende fest.

Im Jahr der Liberalisierung der Energiemärkte 1998 gegründet, habe Mainova von Beginn an auf Markt und Wettbewerb gesetzt. Dieser sei aber nicht immer gegeben. Deswegen forderte Alsheimer von der Politik, bei der Umsetzung der Energiewende auf Marktmechanismen zu setzen und Wettbewerbsverzerrungen zu reduzieren.

Die Aktionäre erteilten Vorstand und Aufsichtsrat mit einer deutlichen Mehrheit von 99,99 Prozent Entlastung für das Geschäftsjahr 2018. Neu in den Aufsichtsrat wurde Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann gewählt. In seiner konstituierenden Sitzung wählte das Gremium ihn anschließend zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats. Feldmann: „Ich bedanke mich für das mir entgegen gebrachte Vertrauen und freue mich auf die neue Aufgabe im Aufsichtsrat der Mainova AG. Die sichere, zuverlässige und bezahlbare Versorgung mit Energie und Wasser ist für die wachsende Stadt Frankfurt und ihre Einwohner eine wichtige Grundvoraussetzung, für die ich mich persönlich einsetze.“

Feldmann folgt auf Frankfurts Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker, der seit 2013 den Aufsichtsrat leitete und auch weiterhin Aufsichtsratsmitglied bleibt. „Wir danken Uwe Becker herzlich für sein engagiertes Wirken und seinen weitsichtigen Rat als bisheriger Aufsichtsratsvorsitzender“, sagte Alsheimer.

Ebenfalls neu in den Aufsichtsrat gewählt wurden die Frankfurter Stadträte Claus Möbius und Eugenio Munoz del Rio sowie der Frankfurter Stadtverordnete Roger Podstatny. Wiedergewählt wurden neben Uwe Becker auch Gabriele Aplenz und Matthias Cord, beide Thüga AG, sowie die Frankfurter Stadträte Daniela Birkenfeld, Markus Frank und Rosemarie Heilig.

Alsheimer bedankte sich bei den ausgeschiedenen Aufsichtsratsmitgliedern Michaela Wanka und Stefan Majer, besonders aber bei Ernst Gerhardt, „der die Geschicke dieses Unternehmens über 40 Jahre maßgeblich mit geprägt hat und damit im positiven Sinne Mitverantwortung trägt für unser heutiges, gutes Fundament.“

Darüber hinaus wurden bereits einige Tage zuvor von den Mitarbeitern der Mainova und ihren Gesellschaften die Vertreter der Arbeitnehmer im Aufsichtsrat gewählt. Diese sind: Peter Arnold, Jörg Becker, Nicole Brunner, Thomas Dumke, René Gehringer, Uwe Hartmann und Holger Klingbeil sowie als Vertreter der Gewerkschaften Cornelia Kröll, Beate Mensch und Ralf Stamm.

Abschließend betonte der Mainova-Vorstandsvorsitzende: „Der Aufsichtsrat zeichnet sich für den Vorstand neben seiner Kontrollfunktion auch als wertvoller Impuls- und Ratgeber aus. Wir freuen uns auf die Fortsetzung der guten und vertrauensvollen Zusammenarbeit und wünschen OB Peter Feldmann in seiner Funktion als neuer Aufsichtsratsvorsitzender gutes Gelingen und viel Erfolg.“

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