Zusammengefasst

Das Wichtigste der Woche: Eine Nummer feiert Geburtstag

Runder Geburtstag (von links): Stadtrat Jan Schneider zieht mit Ministerialdirektor Peter Batt und Staatssekretär Patrick Burghardt eine positive Bilanz zum zehnten Geburtstag der Behördennummer 115. Foto: Stadt Frankfurt/p
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Runder Geburtstag (von links): Stadtrat Jan Schneider zieht mit Ministerialdirektor Peter Batt und Staatssekretär Patrick Burghardt eine positive Bilanz zum zehnten Geburtstag der Behördennummer 115.

Neben ganz viel Regen gab es in der vergangenen Woche auch einiges, das sich in der Frankfurter Politik und Wirtschaft getan hat. Das Wichtigste zusammengefasst:.

Frankfurter Behördennummer 115 feiert zehnten Geburtstag:

Frankfurt –  Am 2. März 2010 klingelte im Frankfurter Servicecenter zum ersten Mal das Telefon unter der Behördennummer 115. Aus Anlass des zehnjährigen Bestehens zog Stadtrat Jan Schneider mit dem hessischen Staatssekretär für Digitale Strategie, Patrick Burghardt, dem Leiter der Abteilung Digitale Gesellschaft im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und Ministerialdirektor Peter Batt eine positive Bilanz: „Auf kompetente und verlässliche Informationen am Telefon wollen Bürger auch in Zeiten der Internetportale nicht verzichten“, sagte Schneider. „Wenn man sich die Nutzerzahlen anschaut, freut es mich zu sehen, dass die Behördennummer inzwischen der wichtigste Kontakt zur Stadtverwaltung geworden ist.“

Stadt Frankfurt erweitert ihre Respektkampagne 

Sicherheitsdezernent und Vorsitzender des Frankfurter Präventionsrats Markus Frank hält gegenseitigen Respekt für die wichtigste Grundlage für ein friedliches Zusammenleben in der Gesellschaft. Er hat die Erweiterung der Kampagne „Frankfurt zeigt Respekt. Für alle Helfenden. Jeden Tag“ vorgestellt. Der Fokus wird auf die Helfenden bei der Polizei, der Stadtpolizei, der Feuerwehr und den Hilfsorganisationen gelegt. Drei neue Plakatmotive, auf denen jeweils eine Einsatzkraft der Polizei, der Feuerwehr und der Rettungsdienste zu sehen sind, bilden die Erweiterung der bislang acht Plakatmotive. Außerdem werden ab sofort Aufkleber mit der Aufschrift „Respekt ist keine Einbahnstraße“ auf einigen Dienstkraftfahrzeugen zu sehen sein.

60 neue Busse für Frankfurts Straßen

Die städtische In-der-City-Bus GmbH (ICB) in Frankfurt hat zu Beginn des Jahres nach Abschluss von europaweiten Ausschreibungen 60 neue Busse bestellt, darunter elf Elektrobusse. Das Unternehmen verjüngt damit die Busflotte und bereitet sich auf die Übernahme des Busbündels C vor. Ab Dezember wird das Unternehmen wie von den städtischen Gremien beschlossen etwa die Hälfte der Busverkehrsleistungen für die Stadt als Direktvergabe im Auftrag der lokalen Nahverkehrsgesellschaft Traffiq erbringen. Zum Fahrplanwechsel im Dezember soll der Großteil der Neuzugänge vom ICB Betriebshof in den Frankfurter Stadtverkehr rollen.

Gelder für die Förderung von Computerspielen bewilligt

Für die Förderung von Computerspielen hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) 50 Millionen Euro pro Jahr bis 2023 eingeplant. Die EU-Kommission teilte mit, dass das sogenannte „Notifizierungsverfahren zur Förderrichtlinie Computerspieleförderung“ abgeschlossen ist. Der Zuteilung der Gelder steht somit nichts mehr im Wege.

Die partnerschaftlichen Beziehungen ausbauen

Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker hat die kanadische Konsulin Lee-Anne Hermann in seinem Dienstzimmer im Römer empfangen. Im Gespräch tauschten sie sich über die bilateralen Beziehungen beider Länder und über die Städtepartnerschaft Frankfurts mit Toronto aus.

(red)

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