Frankfurt: Das Wichtigste der Woche

Feldmann eröffnet Stoltze-Museum

+
Im Treppenhaus des Stoltze-Museums (von links): Robert Restani, Vorstandsvorsitzender der Frankfurter Sparkasse, Stoltze-Interpret Michael Quast, Museums-Leiterin Petra Breitkreuz und OB Peter Feldmann.

Frankfurt (red) – Eine weitere Woche ist vorbei. Das WochenBlatt fasst zusammen, was in den vergangenen Tagen Wichtiges in der Mainmetropole Frankfurt passiert ist.

Stoltze-Museum eröffnet

Seit vergangenem Donnerstag steht das neue Stoltze-Museum der Frankfurter Sparkasse allen Besuchern in der Frankfurter Altstadt offen. Den Neubau am Markt 7, direkt neben der „Goldenen Waage“, eröffneten Oberbürgermeister Peter Feldmann und Vorsitzender der Stiftung der Frankfurter Sparkasse sowie Robert Restani, Vorstandsvorsitzender der Frankfurter Sparkasse. Nun können sich dort Frankfurter und Besucher über Leben und Werk des bekannten Mundart-Dichters, Satirikers und Demokraten informieren.

Feldmann gratuliert Petra Rot zum Geburtstag

„Sie haben mit ihrer ausgleichenden Art die Stadt und ihre politische Kultur entschieden geprägt. Das tolerante, weltoffene und internationale Frankfurt von heute ist ohne Sie undenkbar. Hierfür bedanke ich mich im Namen der Stadt sowie ihrer Bürgerinnen und Bürger bei Ihnen und wünsche Ihnen alles Gute an diesem besonderen Tag.“ Mit diesen Worten hat Oberbürgermeister Peter Feldmann am Donnerstag seiner Amtsvorgängerin Petra Roth zu ihrem 75. Geburtstag gratuliert. Die ehemalige Bürgermeisterin Roth ist seit 2017 Ehrenbürgerin der Stadt Frankfurt am Main.

Love-Hate-Skulptur zieht bis zur Europawahl an den Goetheplatz um

Normalerweise steht die Skulptur „Love Hate“ in der Senckenberganlage vor dem gleichnamigen Museum. Doch jetzt ist sie bis zur Europawahl am 26. Mai in die Innenstadt umgezogen und wirbt dort für eine möglichst hohe Wahlbeteiligung. OB Peter Feldmann hat am Donnerstag mit der Künstlerin Mia Florentine Weiss die Plastik an ihrem neuen Ort enthüllt.

Sportdezernat unterstützt mit Zuschuss aus Sportfördermitteln

Die bisherige Hebeanlage im Vereinsgebäude der Turnerschaft 1856 Griesheim im Bingelsweg ist defekt. Nach fachlicher Prüfung des gestellten Vereinsantrags gewährt das Sportdezernat einen Zuschuss von 1645 Euro aus Sportfördermitteln, die für die Austauscharbeiten an der Hebeanlage zu verwenden sind.

Ostendstraße soll doch in „Alptug-Sözen-Station“ umbenannt werden

Der Ortsbeirat 4 (Ostend, Bornheim) wird der Stadtregierung empfehlen, der S-Bahn-Haltestelle „Ostendstraße“ den Namen „Alptug-Sözen-Station“ zu geben. Das hat er in der Sitzung der vergangenen Woche beschlossen. Angeregt hatte das die Kommunale Ausländervertretung der Stadt (KAV). Der junge Mann aus Hanau (17) war im November 2018 ins Gleisbett der Station gesprungen, um einen Obdachlosen dort herauszuholen. Während der Rettung fuhr eine S-Bahn, Apltug Sözen starb.

Frankfurter Kanu-Verein bekommt Geld für neuen Steg

Der Frankfurter Kanu-Verein benötigt dringend einen Ersatzsteg für den bisherigen über 50 Jahre alten Bootssteg, damit die unterschiedlichsten Bootstypen, wie Kajaks, Drachenboote und Outrigger, wieder ordnungsgemäß an- und ablegen können und die Sportler einen geeigneten Zugang zum Wasser haben. Nach Prüfung des gestellten Vereinsantrags gewährt das Sportdezernat einen Zuschuss von 5396 Euro aus Sportfördermitteln, die für die entstehenden Aufwendungen zu verwenden sind.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare