Sicherheitsdezernent Frank und Bürgermeister Becker betonen die Wichtigkeit von Respekt

Eröffnung einer Wanderausstellung

Bei der Eröffnung der Wanderausstellung „Frankfurt zeigt Respekt“ im Kassen- und Steueramt mit Markus Frank (Mitte), Hanns-Joachim Kühn (links) und Klaus-Dieter Strittmatter. Foto: p

Innenstadt (red) – Die Wanderausstellung „Frankfurt zeigt Respekt. Für jeden Menschen. Jeden Tag. “ hat Stadtrat Markus Frank im Foyer des Kassen- und Steueramtes in der Stephanstraße 15 eröffnet.

Der Präventionsrat der Stadt Frankfurt will mit der Kampagne dem Verlust von Respekt im alltäglichen Miteinander, aber auch bei ernsten Angelegenheiten, entgegentreten.

Auf acht verschiedenen Plakatmotiven sind, in flächigen Farben gemalt, typenhafte Frauen und Männer zu sehen, die stellvertretend häufige Vorurteile, wie unterschiedliches Aussehen, Alter, Herkunft oder Einstellung thematisieren.

Durch provokative Fragen, etwa „Ich helfe gerne. Aber muss ich mich dafür beschimpfen lassen?“, das auf einem der Plakate steht und einen Uniformierten zeigt, sollen die Betrachter zum Nachdenken angeregt werden.

„Gegenseitiger Respekt ist die Grundlage für ein friedliches Zusammenleben in unserer Gesellschaft“, davon ist Sicherheitsdezernent Markus Frank überzeugt. Auch eine vom Frankfurter Präventionsrat initiierte Onlineumfrage ergab, dass 98,7 Prozent der rund 730 Befragten Respekt für unverzichtbar halten.

Bürgermeister Uwe Becker erläutert, dass zwar jeder Respekt von anderen einfordere, aber nicht jeder bereit ist, auch den anderen zu respektieren. „Wir als Stadt möchten daher die Wichtigkeit von Respekt immer wieder in den Fokus stellen. Die Wanderausstellung ist dabei ein gutes Mittel, die Bürger für das Thema zu sensibilisieren.“ Beckers Dank gilt vor allem auch Hanns-Joachim Kühn, Leiter des Kassen- und Steueramtes, da er die Ausstellung in sein Amt holte. Die Wanderausstellung kann von städtischen Ämtern, Frankfurter Betrieben oder Firmen gebucht werden kann.

Kontakt können Interessierte über die Geschäftsstelle des Präventionsrats unter Z 069 21235443 oder per E-Mail an praeventionsrat@stadt-frankfurt.de aufnehmen. Weitere Informationen zur Kampagne gibt es auf www.gewalt-sehen-helfen.de/de/kampagne-respekt-frankfurt-zeigt-respekt-fuer-jeden-menschen-jeden-tag_8095.html.

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