Stiftung „Umwelt und neue Energien“ trägt sich in Goldenes Buch ein

Für Engagement ausgezeichnet

Oberbürgermeister Peter Feldmann (von links), Kurt Weller und Gabriele Müller-Mamerow posieren für ein Bild. F.: Kammerer/ Stadt Frankfurt/p

Frankfurt (red) – Die „Stiftung Umwelt und neue Energien“ fördert die Forschung anderer Institutionen in den genannten Bereichen. 2015 gegründet, ist sie noch relativ jung.

Der Vorsitzende und Stifter Kurt Weller hat sie im Beisein von Oberbürgermeister Peter Feldmann und Stadtverordnetenvorsteher Stephan Siegler in das „Goldene Buch der Frankfurter Stiftungen“ eingetragen.

Die Stiftung hat bereits einige Hochschulen und Vereine gefördert. So gehörte zu den unterstützten Forschungsansätzen das Vorhaben, aus eingesammeltem und verwertetem Meeresmüll Energie zu gewinnen oder mithilfe eines gentechnisch veränderten Bakteriums aus Licht, Wasser und Kohlendioxid Treibstoff herzustellen. Oberbürgermeister Feldmann lobte dieses Engagement: „Beschaffung und Weitergabe von Mitteln haben eine große Bedeutung für die Forschung. Daher freue ich mich, dass wir dieses Engagement heute mit der Eintragung in das besondere Goldene Buch der Stiftungen ehren können.“

Auch Stadtverordnetenvorsteher Stephan Siegler würdigte die Arbeit der Stiftung im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung. Er sagte: „Nur wenn wir mit den vorhandenen Ressourcen der Erde verantwortungsvoll umgehen, können auch künftige Generationen in Würde und entsprechend ihren Bedürfnissen leben. Mit Ihrer Stiftung leisten Sie dazu einen wichtigen Beitrag.“

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