Stadtrat Stefan Majer besichtigt neue Kunstwerke

Im Comic-Stil: Das sind die Berufe der Stadt Frankfurt

Mit orangener Warnjacke und weißem Helm posiert Ingenieurin Sinem Zouine mit Stefan Majer vor einer der Comic-Wände. Fotos: Rainer Rüffer/ p

Bahnhofsviertel (red) – Was hat eine Stadtverwaltung mit Comics zu tun? Diese Frage wird sich ab sofort niemand mehr stellen, der sich in die Nähe des Dienstgebäudes des Personal- und Organisationsamtes, Münchener Straße 1, begibt. Die Antwort ist eindeutig: „Eine Menge!“.

Vergangene Woche hat Personaldezernent Stefan Majer die dort ausgestellten, von außen sichtbaren Comics vorgestellt, die verschiedene Berufsgruppen der Stadt abbilden.

Majer ist vom Ergebnis überzeugt, wie er während der Vernissage sagte: „Eine außergewöhnliche Darstellung der vielfältigen Aufgaben unserer Stadtverwaltung in Bildern, die unabhängig vom jeweiligen sprachlichen oder kulturellen Hintergrund von Jung und Alt verstanden wird – wenn das nicht auf unsere Stadtverwaltung im Allgemeinen und unsere Personalwerbung im Besonderen neugierig macht.“ Majer bedankte sich für die fantasievolle und kreative Umsetzung bei Alexander Bartsch von der Agentur Bembel GmbH, dem Illustrator Gabriel Schirmer und dem Team des Personal- und Organisationsamtes: „Es ist mitreißend zu sehen, wie die Sympathie für diese Berufsgruppen durch Comics übersetzt wird und wie sich die Identifikation mir als Betrachter vermittelt. Ich bin von dieser künstlerischen Leistung ausgesprochen beeindruckt.“

Zur Vernissage waren auch Vertreter der dargestellten Berufsgruppen eingeladen, von Beschäftigten der Branddirektion, der Brückenbauabteilung des Amtes für Straßenbau und Erschließung über Ärztinnen des Gesundheitsamtes bis hin zu Mitarbeitern des Umweltamtes und der Stadtentwässerung.

Auch Rainer Korn, Leiter des Personal- und Organisationsamts, lädt herzlich ein, sich die Comics anzusehen: „Selbst im Vorbeifahren mit der Straßenbahn auf der Münchener Straße wird man auf die Geschichten aufmerksam. Eine Aufmerksamkeit, die wir wollen, um weiterhin geeignetes Personal für die interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben unserer Stadtverwaltung zu gewinnen. Diesmal nicht mithilfe von digitalen Medien, sondern auf eine besondere Art und Weise.“

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