Dr. Charalambos Tsagogiorgas wird Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin am St. Elisabethen-Krankenhaus

Sicher und schmerzfrei rund um die Uhr

+
Dr. Charalambos Tsagogiorgas wird Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin am Frankfurter St. Elisabethen-Krankenhaus. Foto:p

Bockenheim (red) – Nach der Eröffnung des Universitären Thoraxzentrums Frankfurt im November freut sich das Bockenheimer St. Elisabethen-Krankenhaus über weiteren Expertenzuwachs: Mit Privatdozent Dr. Charalambos Tsagogiorgas tritt zum 1.

Februar ein neuer Chefarzt seinen Dienst in der Anästhesie und Intensivmedizin des Hauses an. Darüber hinaus verstärkt Dr. Claus Henning Bley als leitender Arzt für die Notfallmedizin das Team.

Mit ihnen wird im „Eli“ einmal mehr eine hochqualitative und sichere Versorgung in den Bereichen Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie aus einer Hand sichergestellt. „Wir sehen das St. Elisabethen-Krankenhaus als überregionalen Anbieter hoch spezialisierter medizinischer Leistungen inklusive sehr komplexer chirurgischer Eingriffe. Ebenso ist es aber unser Anspruch, im Bereich der Grund- und Regel- sowie Not- und Dringlichkeitsversorgung erster Ansprechpartner in Bockenheim und Umgebung zu sein, gerade auch für die immer älter werdende Bevölkerung. Für alle Bereiche unseres Hauses ist damit die Anästhesie, Intensiv- und Schmerzmedizin absolut zentraler Bestandteil“, erklärt Geschäftsführer Benjamin Behar. „Mit Dr. Tsagogiorgas haben wir hierfür nach dem Ausscheiden Prof. Westphals die perfekte Nachfolge gefunden.“

Bis zum 31. Januar noch als geschäftsführender Oberarzt der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin an der Universitätsmedizin Mannheim tätig, blickt Tsagogiorgas auf eine fast 20-jährige Expertise im Bereich der Anästhesie und Intensivmedizin zurück. Mit diesem universitären Know-how nun die Abteilung im St. Elisabethen-Krankenhaus inhaltlich und strukturell weiterentwickeln zu können, reizt ihn an der neuen Aufgabe ganz besonders – wobei das Bockenheimer Haus den Vergleich mit einer Uniklinik ganz und gar nicht scheuen müsse, sagt der 45-Jährige: „Was ich bereits vom St. Elisabethen-Krankenhaus kennenlernen durfte, ist für Häuser dieser Größe erstaunlich. In der Intensivmedizin erwartet mich eine hochmoderne neue Intensivstation mit bis zu 16 (Beatmungs-)Betten und zwölf Intermediate Care (Überwachungs)-Betten sowie ein hoch motiviertes, gut ausgebildetes pflegerisches und ärztliches Team. Eigene Weaning-Plätze ermöglichen die Beatmungsentwöhnung, was gerade für die Zusammenarbeit mit dem neu gegründeten universitären Thoraxzentrum unter Leitung von Prof. Gernot Rohde eine zentrale Rolle spielt.“

Zusätzlich zu einem renommierten Zentrum für den Bewegungsapparat mit Endoprothetik (Gelenkersatz), Alterstraumazentrum, Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Fußchirurgie, und dem Universitären Thoraxzentrum freut man sich im „Eli“ schon jetzt auf weitere Spezialisten, die in wenigen Wochen und Monaten die Bereiche Viszeralmedizin, Gynäkologie und Geburtshilfe verstärken werden.

„Im St. Elisabethen-Krankenhaus hat sich seit dem Trägerwechsel einiges getan, die Aufbruchsstimmung ist geradezu mit den Händen greifbar“, sagt Tsagogiorgas. „Dazu beitragen zu können, ist eine tolle Herausforderung.“

„Den Start mancher neuer Experten dürfen wir erst in den kommenden Monaten verkünden, aber wir können versichern: Das St. Elisabethen-Krankenhaus ist so stark aufgestellt wie nie!“, freut sich auch Behar.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare