Stadt und Bildungsinstitutionen vereinbaren erste konkrete Projekte

Campusmeile nimmt weiter Gestalt an

Die Campusmeile verläuft vom Campus der UAS über die Deutsche Nationalbibliothek und die Frankfurt School of Finance & Management zur Goethe-Universität. Foto: Kevin Rupp/Frankfurt UAS /p

Nordend/ Westend (red) – Das Planungsdezernat der Stadt Frankfurt am Main und die beteiligten Frankfurter Bildungsinstitutionen haben konkrete Projekte zur Frankfurter Campusmeile vereinbart.

Entlang des nördlichen Alleenrings haben renommierte Bildungsinstitutionen ihren Standort. Es sind – von Ost nach West – die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS), die Deutsche Nationalbibliothek, die Frankfurt School of Finance & Management und die Goethe-Universität. Sie bilden als bedeutendste Wissenschaftsachse Frankfurts und der Region die sogenannte Campusmeile. Nach dem Vorbild des Frankfurter Museumsufers soll die Campusmeile die Vernetzung der Institutionen deutlich machen und als Markenzeichen etabliert werden. Ziel ist es, die Identifikation von Stadt und Region mit ihren wissenschaftlichen Institutionen zu stärken und Frankfurt auch überregional als Wissenschaftsstandort zu positionieren.

Stadtrat Mike Josef fasst zusammen: „Wir haben vereinbart, dass wir die Ergebnisse des Studierendenwettbewerbs aufgreifen und die Campusmeile umsetzen möchten. Dazu gehören konkrete Projekte. Im ersten Schritt planen wir mit den Bildungseinrichtungen ein Campusmeilenfest, bei dem sich die Einrichtungen entlang der Campusmeile präsentieren können. Um der Campusmeile eine Mitte zu geben und Synergien zwischen den Einrichtungen zu nutzen, prüfen wir außerdem die Errichtung eines offenen ‚Hauses der Wissenschaften’. Es soll nicht nur Wissenschaftler und Studierende vernetzen, sondern auch für Bürger offen sein.“

Professor Frank E.P. Dievernich, Präsident der Frankfurt UAS und Mitinitiator der Campusmeile, möchte, dass auch in Zukunft innovative Ideen und Kompetenzen der Studierenden bei der Ausgestaltung mit einfließen.

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