Abschied für Manfred Weinel

1822direkt-Geschäftsführer geht in den Ruhestand

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Manfred Weinel geht in den Ruhestand.

Frankfurt (red) – Manfred Weinel, langjähriger Geschäftsführer und Sprecher der Tochtergesellschaft der Frankfurter Sparkasse, 1822 direkt, ist vergangenen Sonntag in den Ruhestand gegangen.

Manfred Weinel, 62 Jahre alt, hat seine berufliche Laufbahn vor über 40 Jahren bei der Frankfurter Sparkasse als Kassierer begonnen. Seine Karriere führte ihn über die Tätigkeiten als Kundenberater, Referent des Vorstands und Leiter des Geschäftsstellensekretariats bis zum Abteilungsleiter des Marktsekretariats für Individualkunden. Im Jahr 1996 gründete die Frankfurter Sparkasse ihre Direktbank-Tochter 1822 direkt. Damit war sie ihrer Zeit weit voraus. Weinel war einer der Gründungsväter. Er übernahm die Position des Sprechers der Geschäftsführung, die er bis Sonntag innehatte. In den über 20 Jahren ihres Bestehens behauptete die 1822direkt ihre Position als einer der innovativsten Finanzdienstleister Deutschlands. So hat die 1822direkt als einer der ersten Anbieter überhaupt ein voll digitales Konto eingeführt.

Unter Weinels Leitung baute die 1822 direkt ihre Services stetig aus und bietet heute sämtliche Finanzdienstleistungen an. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen den Erfolg der 1822 direkt. „Als Direktbanker der ersten Stunde hat Manfred Weinel die Erfolgsgeschichte der 1822 direkt maßgeblich mitgestaltet. Er ist der digitalen Entwicklung des Bankings nicht nur mit viel Verve und Offenheit begegnet, sondern hat Trends aktiv mitgestaltet“, sagte Stephan Bruhn, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Frankfurter Sparkasse und Aufsichtsratsvorsitzender der 1822 direkt.

Die Nachfolge von Weinel als Geschäftsführer und Sprecher der 1822 direkt hat am 1. April Wolfgang Degenkolb angetreten. Der 56-Jährige kam 2007 von der Dresdner Bank Darmstadt zur Frankfurter Sparkasse, wo er die Aufgabe des Vertriebsleiters für das Privat- und Gewerbekundengeschäft des Regionalmarktes OST der Frankfurter Sparkasse übernahm. Seit 2011 ist er als Vertriebsleiter für die zentrale Steuerung des Privatkundengeschäftes verantwortlich. Zu seinen Aufgaben zählten die vertriebliche Ausrichtung der Internetfiliale und die Umsetzung der Multikanalsteuerung in der Frankfurter Sparkasse.

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