Kreppel kaffee des Freundeskreises der Cassella-Pensionäre

Nackte Zahlen und mitreiß ende Musik

Gemütlich: Die Cassella-Pensionäre lassen sich Kreppel und Kaffee schmecken. Foto: p

Fechenheim (red) – War das schöne, nahezu frühlingshafte Wetter der Grund dafür, dass so viele Cassella-Pensionäre zum Kreppelnachmittag in das Werksgemeinschaftshaus der Allessa GmbH kamen? Die Organisatoren hatten mit etwa 35 Personen gerechnet und es kamen tatsächlich fast 50.

Gut, dass 100 Kreppel bestellt waren, so war für jeden genug da.

„Das Odeon-Orchestrion unter Leitung von Reinhold Melzer empfing die Gäste mit einem bunten Melodien-Strauß aus ,unserer Zeit’, was von allen sehr positiv aufgenommen wurde“, berichtet Gert Brachten, Kassierer des Freundeskreises der Cassella-Pensionäre. Die gedämpfte Lautstärke der Instrumente war auch sehr angenehm, da man sich viel zu erzählen hatte, nachdem man sich zuletzt vor zwei Monaten gesehen hatte.

Zu Beginn begrüßte der Vorsitzende Gerhard Dönges die Mitglieder und Gäste und übergab dann das Mikrofon an Gert Brachten für seinen Vortrag des Kassenberichtes 2018. Er begann mit einer persönlichen Bemerkung, in der er verkündete, dass er zum 25. Mal den jährlichen Kassenbericht für den Freundeskreis der Pensionäre – die vorherige Vereinigung eingeschlossen – bekannt gibt. Das Jubiläum wurde mit Applaus gewürdigt.

Nach den „nackten“ Zahlen kommentierte Gert Brachten das Jahresergebnis und versuchte zu erklären, warum die Einnahmen nach all den Jahren nunmehr rückläufig seien. Er wies darauf hin, dass es sich allmählich bemerkbar mache, dass durch das fortschreitende Alter die Mitgliederzahl des Freundeskreises der Cassella-Pensionäre deutlich zurückgegangen ist. Ein Glück nur, dass in den Anfangsjahren die Spenden für den Freundeskreis recht hoch waren, sodass der Kreis von der Substanz noch zehren kann. Gerhard Dönges sagte: „Noch leben wir“ und Brachten ergänzte: „Trotz unseres Durchschnittsalters von mehr als 80 Jahren“.

Anschließend bedankte sich der Vorsitzende bei Gert Brachten für den Kassenbericht und bei seiner Frau für die Mithilfe der Mitgliederverwaltung. Als Präsent überreichte er einen nahrhaften Schinken aus dem Vogelsberg, der ihnen weiterhin die Kraft geben soll, durchzuhalten.

Bernd Mucha von der Geschäftsleitung der Allessa GmbH ließ es sich auch dieses Jahr nicht nehmen, noch auf einen Sprung bei der Veranstaltung vorbeizuschauen. Ein angenehmer Nachmittag mit viel Musik und zwei lustigen Beiträgen von Monika Maurer ging irgendwann dann doch zu Ende. Übrigens war von den Kreppeln keiner übrig geblieben. „Sie waren aber auch wirklich zu lecker“, so das e Fazit der Teilnehmer.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare