Wohnmobilgruppe „Soli-Elche“ fährt in den Spreewald

Kahnfahrt fällt ins Wasser

Die „Soli“ genossen ihre Tour in den Spreewald. Auch ein plötzlicher Kälteeinbruch verdarb nicht die gute Laune. Foto: p

Fechenheim (red) – Die „Soli-Elche“, die Wohnmobilgruppe des Rad- und Motorsportvereins (RMSV) „Soli“ Fechenheim, hatten sich für Ende April auf dem Stellplatz in Lübbenau im Spreewald verabredet. Einige der „Elche“ waren schon an Ostern losgefahren.

Deren Ziel war der schöne Stellplatz in Altenburg in Thüringen, der war allerdings von Vandalen etwas verwüstet worden: Alle bis auf eine Stromsäule waren aus den Verankerungen gerissen und unbrauchbar.

„Die Stadt ist sehr schön und bietet mit dem Mittwochsmarkt und einem zu der Zeit stattfindenden Bauernmarkt viel Abwechslung. Das Wetter war wunderbar. Der kleine Insel-Zoo ist auch ein Besuch wert“, berichtet Erika Breitenbach von der „Soli“. Von Altenburg ging dann die Fahrt nach Lübbenau, wo sich alle trafen.

Erst einmal wurde gemeinsam Kaffee getrunken und dann im Supermarkt eingekauft. Am nächsten Tag fuhren die „Elche“ mit dem Bus nach Lübbenau und erkundeten den Ort und den Bootshafen.

Die für den Folgetag geplante Kahnfahrt wurde aufgrund eines Kälteeinbruchs abgesagt. „Da war ein großer Spaziergang besser“, heißt es rückblickend von den Ausflüglern. Zum Hexentanz in den Mai konnten die „Elche“ leider auch nicht, da der letzte Bus zum Stellplatz ab Lübbenau kurz nach 15 Uhr fuhr.

„Es hat allen sehr gut gefallen. Doch das Fazit war, nächstes Mal die Stellplätze früher buchen, damit nicht in Lübbenau direkt nicht alles ausgebucht ist und man außerhalb unterkommt. Denn die öffentlichen Verkehrsbedingungen sind sehr schlecht. Außerdem ist an einem Feiertag sehr viel los in Lübbenau“, erzählt Breitenbach,

Auf dem Heimweg machten noch einige „Elche“ in Bad Salzungen Station. Dort wurden die Bratwürste für das kommende Fechenheimer Fischerfest geordert. Außerdem standen Spaziergänge durch Bad Salzungen auf dem Programm – und natürlich wurden auch Bratwürste gegessen.

Am folgenden Tag wurden die „Elche“ vom Schnee überrascht. Es schneite und hörte bis zum späten Nachmittag nicht mehr auf. „Es war sehr kalt. Ein Tag zum Lesen und ausruhen“, blicken die „Elche“ zurück. Tags darauf schien aber wieder die Sonne, es war wärmer und vom Schnee war keine Spur mehr. So konnten die „Elche“ gut und sicher nach Hause fahren.

Infos zu den „Elchen“ erteilt Artur Furchland, Z 069 416266.

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