Clown Otsch gibt sich die Ehre

Buntes Kinderprogramm für Fischerfest geplant

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Clown Otsch wird mit seinem Programm „Einfach otschig“ vor allem die jungen Fischerfestbesucher zum Lachen bringen.

Fechenheim (sh) – Für das 41. Fechenheimer Fischerfest, das am Samstag, 7. September, den Linneplatz wieder in einen Party-Hotspot verwandeln wird, hat sich der Arbeitskreis Fechenheimer Vereine auch in diesem Jahr jede Menge einfallen lassen. Zum Beispiel wird ein umfangreiches Kinderprogramm geboten.

In Kooperation mit dem Jugend- und Sozialamt „Frankfurter Flöhe“ und dem Kinder- und Jugendhaus Fechenheim erobert ab 15 Uhr Clown Otsch die Bühne am Pauli-Brunnen – zumindest versucht er es. Denn noch bevor er die Bühne betritt, passiert ihm so manches Missgeschick. Im Rampenlicht wird es nicht besser. Er schafft es tatsächlich, sich mit seiner Trompete so zu verknoten, dass er die Anweisung der Kinder braucht, um sich von ihr zu befreien. Clown Otsch, alias Uwe Drotschmann, steht seit mehr als 25 Jahren auf der Bühne. In der Rolle des liebenswerten Tollpatsches spielt er sich nicht nur in die Herzen der Kinder, auch Erwachsene werden ihre Freude an der Show haben.

Doch es gibt noch mehr für die jungen Fischerfestbesucher zu entdecken: Bereits ab elf Uhr bieten Feuerwehr und Polizei ein Kinderprogramm auf dem Ankerparkplatz an der Ankergasse. Spannende Fahrzeuge wie Löschwagen und Streifenwagen können aus nächster Nähe betrachtet werden. Außerdem wird bei Wasserspielen die Geschicklichkeit auf die Probe gestellt.

Großen Applaus wird es auch für die Kindertänze auf der Bühne geben. Der Nachwuchs der Garden der „Hemdeklunkis“ und der „Schwarzen Elf“ sowie die Kinderabteilung des Tanzclubs „Schwarz-Silber“ präsentieren ab 16 Uhr ihr Können. „Wir sind selbst schon ganz gespannt, mit welchen Choreografien uns die jungen Tänzer beeindrucken werden“, sagt Christoph Scheich, Erster Vorsitzender des Arbeitskreises Fechenheimer Vereine.

Polizei bietet Fahrrad-Codierung an

Außerdem bietet die Polizei zum Fischerfest einen besonderen Service an: Von elf bis 14 Uhr können Fahrradbesitzer ihr Gefährt auf dem Ankerparkplatz codieren lassen. „Eine Codierung ist ein sehr gutes Mittel, sein Fahrrad vor Diebstahl zu schützen“, heißt es seitens der Polizei. Mithilfe eines Spezialgeräts gravieren Mitarbeiter der Polizei eine individuelle, dem Besitzer zugeordnete Nummer in den Rahmen des Fahrrads. „Der Code gibt der Polizei Hinweise auf den rechtmäßigen Eigentümer und kann durch Diebe nicht entfernt oder unkenntlich gemacht werden, was den Wiederverkaufswert von gestohlenen, codierten Fahrrädern erheblich senkt“, führt die Polizei aus.

Wer sein Fahrrad codieren lassen möchte, sollte neben seinem Rad seinen Personalausweis und einen Eigentumsnachweis für das Fahrrad mitbringen. Auch Fahrradanhänger können codiert werden, sofern sie mindestens aus Aluminium sind. Ebenso können E-Bikes, Pedelecs und deren Akkus codiert werden. Kinderfahrräder und Fahrräder mit Carbonrahmen sind für die Codierung nicht geeignet.

„Der Arbeitskreis sowie das Team vom Freiwilligen Polizeidienst und vom siebten Polizeirevier freuen sich auf viele Radfahrer, die diese Dienstleistung in Anspruch nehmen möchten“, sagt Scheich. „Neben dem Ankerparkplatz besteht auch die Möglichkeit, die Fahrräder am dortigen Fahrradständer anzuschließen, sodass man sie nach der Codierung nicht erst noch nach Hause bringen muss, sondern ohne Unterbrechung das Fischerfest genießen kann“, sagt der stellvertretende Arbeitskreis-Vorsitzende Steffen Binder.

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