Bergen-Enkheimer Landfrauen besuchen das Geldmuseum der Bundesbank

Symbole eines vereinten Europas

Die Landfrauen zu Besuch im Geldmuseum der Bundesbank. Foto: p

Bergen-Enkheim (red) – Unter dem Motto „Nur stabiles Geld ist gutes Geld“ machten sich 30 Bergen-Enkheimer Landfrauen auf den Weg ins Geldmuseum der Bundesbank Frankfurt. Im Geldmuseum wird die Welt des Geldes erlebbar.

Fragen wie: Wie wird Bargeld hergestellt? Was ist Buchgeld? Wie funktioniert Geldpolitik und was macht eigentlich eine Zentralbank? Welche Rolle spielt Geld in der globalisierten Welt? Diese Fragen beantwortete eine Mitarbeiterin des Geldmuseums bei einer Führung.

Die Landfrauen erfuhren außerdem, dass die sieben Banknoten aller Euro-Länder gleich aussehen und Bauelemente aus verschiedenen europäischen Stilepochen zeigen. „Die Fenster, Tore und Brücken sind keine realen Bauwerke, sondern Symbole für das gemeinsame kulturelle Erbe und für die Ideale eines vereinten Europas“, resümieren die Landfrauen. Sie erfuhren, dass die Deutsche Bundesbank und die anderen Zentralbanken des Eurosystems im Euroraum gemeinsam für stabiles Geld arbeiten. Ihre Geldpolitik soll das Vertrauen in den Euro stärken.

In der Caféteria des Geldmuseums klang der Nachmittag bei Kaffee und Kuchen mit netten Gesprächen aus.

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