Benjamin Rinkart feiert Nachprimiz in seiner Heimatgemeinde

Der lange Weg vom Kopf ins Herz

Die beiden Ausbilder Michael Pauly und Marcus Fischer begleiten den Neu-Priester Benjamin Rinkart bei der Nachprimiz in Bergen-Enkheim. Foto: Günter Old/p

Bergen-Enkheim (red) – Es ist eine Entscheidung für das ganze Leben – nicht nur Beruf, sondern echte Berufung, wenn sich ein junger Mann zum Priester weihen lässt. Benjamin Rinkart wollte bereits als Kindergartenkind gerne Priester werden.

Als Sohn der Gemeindereferentin der katholischen Pfarrgemeinde Heilig Kreuz in Enkheim war für ihn die Kirche und ihre Liturgie immer schon ein Zuhause. Deshalb feierte Rinkart am vergangenen Sonntag in seiner Heimat seine Nachprimiz in Begleitung der beiden Ausbilder, Michael Pauly und Marcus Fischer. „Der Weg vom Kopf ins Herz ist der weiteste der Welt. Er dauert ein ganzes Leben lang“, gab Marcus Fischer seinem ehemaligen Schützling in einer kraftvollen Predigt mit auf den Weg. Er erinnerte ihn daran, dass der Priester nie im Zentrum des Gottesdienstes steht, sondern immer die Liebe Gottes.

Die Musikgruppe Jubilate trug zur festlichen Gestaltung der Messe bei. Im Anschluss beging die Gemeinde ihr Patronatsfest als zünftiges Oktoberfest bei Blasmusik und Weißwurst.

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